Startseite Zurück zur Kontinentauswahl Reich der Schlösser und Burgen Die Wiege der Revolution Land der Mythen und Sagen Europas große Monarchie Pizza, Päpste und Palazzi Inseln der Glückseligen Die Blumeninsel im Atlantik Willkommen in der Alpenrepublik
Gefällt mir
 
 
Kurze Landesinformationen Ausführliche Beschreibungen von: Loro Parque + Jungle Park, Wandern, Teide-Nationalpark, Orotava-Tal, Anaga-Gebirge Genaue Reiseberichte Einreise, Adressen, Gesundheit, Sicherheit, Feiertage, Hinweise Bildgalerie mit zahlreichen Fotos

Inseln der Glückseligen


Teneriffa: Inselerkundung mit Kleinkind
(06.09.2008 - 13.09.2008)



Planung
Dieses Jahr wollten wir auf jeden Fall einmal mit unserer kleinen Luna eine Flugreise machen, um zu sehen, wie sie auf den Flug an sich und auch auf eine neue Umgebung reagiert. Da die Flugzeit beim ersten mal nicht zu lang aber auch nicht zu kurz sein sollte, entschieden wir uns schon frühzeitig für Teneriffa als Reiseziel. Die Erfahrung mit Madeira zeigte uns, dass es günstiger wäre die Reise als Pauschalangebot inkl. Hotel anstatt alles separat zu buchen. Meine ersten Preisnachforschungen bestätigten dies und so warteten wir einfach bis Mitte August auf ein richtig gutes Reiseschnäppchen bei Expedia (Flug + Hotel mit HP). Damit wir vor Ort möglichst flexibel waren hatten wir auch gleich einen Mietwagen für die komplette Zeit mitgebucht. Die Reise wurde von ITS veranstaltet, die Flüge mit Condor durchgeführt und der Mietwagen kam vor Ort von Goldcar.


1. Tag (Sa., 06.09.2008)
Unsere Koffer hatten wir bereits gestern Abend gepackt und dabei wurde uns erstmal bewusst, dass man mit einem Kleinkind deutlich mehr Gepäck benötigt. Zum Glück wurden aber bei Condor 10kg Extragepäck für Kleinkinder gestattet. Nachdem wir noch in Ruhe gefrühstückt hatten, brachen wir gegen 9 Uhr nach Frankfurt auf und das schlechte Wetter während der Fahrt machte richtig Lust auf Urlaub in der Sonne. Beim Check-In am Condor-Schalter wurden wir mit einem nervigen Umstand von Pauschalreisen konfrontiert - sehr langen Warteschlangen. Es dauerte geschlagene 30 Minuten bis wir endlich dran waren, aber Tina konnte während dieser Zeit wenigstens Luna in Ruhe füttern. Der Check-In an sich verlief dann recht zügig und wir hätten beinahe vergessen auch Lunas Buggy einen Gepäckanhänger verpassen zu lassen. Na ja, war eben das erste mal :-) Anschließend folgte unserem Reiseritual entsprechend eine Flasche Sekt für Tina und mich. Beim Security-Check erlebten wir dann aber auch mal die Vorzüge einer Reise mit Kleinkind, denn wir wurden sofort zum Check für die First Class durchgewunken und konnten uns so weitere Warteschlangen ersparen. Den Kinderwagen gaben wir schließlich am Gate ab und konnten danach natürlich auch als eine der ersten an Bord. Der Flug wurde mit einer nagelneuen Condormaschine durchgeführt und der Sitzabstand war eigentlich sehr komfortabel. Allerdings hatte man uns mit Luna einen Sitz in der zweiten Reihe zugewiesen, was ich aus Sicherheitsaspekten nicht so toll fand, denn Luna konnte sehr leicht mit dem Kopf an den Vordersitz anschlagen. Die Sitzplätze in der vordersten Reihe waren angeblich vorgebucht worden. Das Pärchen vor uns - ebenfalls mit Kleinkind - wurden aber kurz vor dem Start in die Comfort-Class umgesetzt und somit konnten wir auch eine Reihe weiter aufrücken und hatten somit sehr viel Platz nach vorne. Das Dicke Ende bzgl. Sicherheit kam jedoch noch, denn auch kurz vor dem Start kümmerte sich keine Stewardess darum, dass Luna gar nicht angeschnallt war. Die Loop-Belts für Kinder sind natürlich bzgl. eventueller Gefährdung ein Thema für sich, aber immer noch besser als gar nichts. Auf meine Nachfrage wurde mir dann lapidar gesagt, dass es an Bord noch keine Loop-Belts geben würde, weil die Produktion in Verzug geraten wäre und wir könnten das Kind doch einfach so festhalten. Man hätte angeblich auch eine Sondergenehmigung die Flüge durchführen zu dürfen ohne irgendeine Möglichkeit Kinder anschnallen zu können!Hotel Bahia Parque Hallo? Von wem soll denn diese Genehmigung stammen? Von mir jedenfalls nicht!! Sämtliche Kinder an Bord - und es waren etliche - konnten somit weder bei Start/Landung noch bei irgendwelchen Turbulenzen gesichert werden. Der Start erfolgte jedenfalls pünktlich und während der knapp 4,5 h Flugzeit war Luna super zufrieden und konnte auf dem Boden vor uns ausgiebig spielen, vor allem als sich auch noch ein weiteres Kind dazu gesellte. Auch das Essen an Bord war recht ordentlich. Um 18 Uhr Ortszeit landeten wir schließlich auf Teneriffa, bis wir jedoch alle Koffer und vor allem unseren Mietwagen hatten war es bereits 19:45 Uhr. Der für den Mietwagen bestellte Kindersitz war zum Glück auch berücksichtigt worden und nun wollten wir nur noch so schnell wie möglich zu unserem Hotel nahe Puerto de la Cruz auf der anderen Inselseite. Irgendwie musste ich mich wohl erst noch ein wenig mit der Beschilderung auf Teneriffa anfreunden, denn ich schaffte es doch tatsächlich mich zweimal kurz zu verfahren. Es war natürlich bereits stockdunkel, als wir schließlich um kurz nach 21 Uhr am Hotel "Bahia Parque" ankamen. Der Check-In war zügig über die Bühne gebracht und der nette Mann von der Rezeption (sprach sogar etwas deutsch) wies uns darauf hin, dass wir noch bis 21:30 Uhr etwas zu Essen im Restaurant bekommen würden. Also schnell die Koffer in unser Appartement gebracht und am Buffet noch eine Kleinigkeit gegessen. Auf den ersten Blick machte die Hotelanlage einen sehr guten Eindruck und schien auch gut gebucht zu sein. Auch mit unserem Appartement waren wir absolut zufrieden, hatten wir doch ein Schlafzimmer inkl. extra Kinderbett, einen Bad, ein Wohnzimmer und eine eigene Küche mit Essnische. Gegen 22:45 Uhr fielen wir total kaputt ins Bett, Luna hatte aber ein paar Eingewöhnungsschwierigkeiten und wachte in der Nacht mehrmals auf.

Zum Seitenanfang
2. Tag (So., 07.09.2008)
Um 8 Uhr hiess es wieder raus aus den Federn. Auch bei Licht bestätigte das Appartement und die Hotelanlage den guten Eindruck von gestern Nacht. Das Frühstücksbuffet war nichts besonders aber trotzdem vollkommen ausreichend.Gesteinsschichten im kleinen Mondtal Außer uns waren auch noch viele andere Familien mit Kindern im Hotel. Der Himmel war zwar leicht bewölkt, aber wir wollten heute trotzdem unsere erste Wanderung machen und brachen daher gegen 10 Uhr mit dem Wagen auf. Wir fuhren den gestrigen Weg über die Autobahn zurück bis kurz vor den Süd-Flughafen und folgten dort der kurvigen Landstraße über Granadilla de Abona hoch in die Berge nach Vilaflor, wo wir gegen 12 Uhr ankamen. Das Wetter während der Fahrt sah zunächst schlecht aus, denn es war ziemlich stark bewölkt. Auf der Fahrt hoch in die Berge erlebten wir aber dann ein für Teneriffa typisches Wetterphänomen, denn irgendwann durchbrachen wir diese niedrig hängende Wolkendecke und konnten oberhalb der weißen Pracht strahlenden Sonnenschein genießen. In einem kleinen Restaurant in Vilaflor ließen wir Lunas Gläschen warm machen und sie bekam vor der Wanderung ihr Mittagessen.Blick auf den Guajara Eine halbe Stunde später starteten wir an der Kirche im Ort unsere Wanderung in Richtung Paisaje Lunar - der Mondlandschaft. Luna wurde dazu in einen speziellen Sitzrucksack gepackt und konnte so von uns durch die Gegend getragen werden - sie hatte sichtlich Spass dabei. Da Tina unbedingt ein paar Kalorien im Urlaub verbrennen wollte, trug sie bei dieser Tour unsere Kleine. Die Wanderstrecke war eigentlich ganz gut durch gelb-weiße Markierungen gekennzeichnet und ein Verlaufen war nahezu unmöglich. Bei sonnigem Wetter folgten wir den ersten Steigungen durch lichten Kiefernwald, vorbei an einem kleinen Bauernhof und durch ein Tal hinauf zur Straße. Hier gab es auch Parkmöglichkeiten für Autos und somit hätte man die Wanderung auch erheblich abkürzen können. Ein Stückchen weiter den Berg hinauf kamen wir zur Weggabelung, an der der eigentliche Rundweg zum Paisaje Lunar startete.Bimssteinsäulen im Paisaje Lunar Tina war die ganze Tour bisher leider schon zu anstrengend und daher entscheiden wir uns dazu uns hier zu trenne. Ich würde den Rundweg so schnell es ging alleine machen und sie würde mit Luna hier warten bzw. schon mal langsam den Rückweg nach Vilaflor antreten. Ich folgte also dem Wanderweg alleine weiter durch eine schöne und abwechslungsreiche Landschaft mit, vorbei an einer kleinen Mondlandschaft und vielen Lavafelsen bis zum Höhepunkt der Tour - dem Mondtal Paisaje Lunar. Die bizarren weißen Bimssteinsäulen sahen aus der Ferne zwar auch schon faszinierend aus, aber leider war der direkte Zugang zu Ihnen aus Naturschutzgründen gesperrt worden. Sehr schade, denn der Anblick von unten wäre um ein vielfaches interessanter gewesen! Nach insgesamt 1:45 h kam ich schließlich wieder an der Weggabelung an, wo ich Tina zurückgelassen hatte. Von ihr und Luna war aber weit und breit nichts zu sehen. Sie würden (hoffentlich!) wohl schon auf dem Rückweg nach Vilaflor sein und deswegen folgte ich dem Wanderweg zurück zum Ort. Auf halber Strecke holte ich die beiden dann tatsächlich ein - Luna war auf ihrem Rücken mittlerweile friedlich eingeschlafen - und zusammen erreichten wir schließlich gegen 17 Uhr wieder die Kirche in Vilaflor, wo wir uns an einem kleinen Kiosk ein paar kühle Getränke besorgten.Farbenvielfalt am Teide Für den Rückweg entschieden wir uns am Teide vorbei zu fahren und schon mal einen ersten Eindruck von dem Vulkan und gleichzeitig höchsten Berg Spaniens zu bekommen. Der Teide hüllte sich zwar in Wolken, aber die abwechslungsreiche Landschaft mit seinen bizarren Felsen, den vielen Farbvarianten und den Lavafeldern war trotzdem absolut atemberaubend und wir würden die Strecke mit Sicherheit noch mal bei normalen Tageslicht fahren. Gegen 20 Uhr waren wir dann zurück im Hotel, wo wir unsere Süße ins Bett brachten und uns selber über das Abendessen hermachten. Wir hatten das Buffet gestern Abend nicht wirklich richtig wahrgenommen, aber heute viel uns auf, wie reichhaltig und abwechslungsreich es war. Da blieben wirklich keine Wünsche offen und als Nachtisch diente Tina eine umfangreiche Eisauswahl. Gegen 21 Uhr startete dann am Pool eine Art Seniorenbespaßung mit deutscher Schlagermusik von einer eher schlechten 2-Personen-Kombo. Also an Karneval ist diese Art von Musik ja völlig in Ordnung, aber heute hatten wir da wirklich keinen Bock drauf und zogen uns in unser Appartement zurück. Obwohl eigentlich nur ein paar Gäste am Pool saßen wurde die Musik trotzdem bis 23 Uhr extrem laut aufgedreht, wodurch Luna zwischendurch auch mal wieder aufwachte :-( Hoffentlich würde das nun nicht jeden Abend so gehen.

Zum Seitenanfang
3. Tag (Mo., 08.09.2008)
Für heute steht mit dem Besuch des Loro Parque etwas entspannendes auf dem Programm.Das Thaidorf am Eingang des Loro Parque Nach dem Frühstück kauften wir die Eintrittskarten (31 €/Person) bereits im Hotel, um uns so eine eventuelle Warteschlange an der Kasse im Tierpark zu ersparen und brachen gegen 9:30 Uhr auf.Delfin-Show Vor dem Parkbesuch mussten wir jedoch erst einmal einen großen Supermarkt auftreiben, in dem Tina sich mit Windeln und den anderen benötigten Dingen eindecken konnte. Fündig wurden wir nach einigem hin- und herfahren im großen "Hiper Dino" nahe der Autobahn. Ich musste mit Luna gut 45 Minuten vor dem Supermarkt warten bis Tina alles beisammen hatte. Irgendwie war dort wohl alles ein wenig chaotisch sortiert. Sie hatte aber nicht nur an Luna gedacht, sondern auch für uns ein paar Getränke für lauschige Abende auf der Terrasse eingekauft. Nun aber nichts wie hin zum Loro Parque, wo wir auch noch ein Plätzchen auf dem angrenzenden Parkplatz fanden (2,50 €). Hier wurden ganze Busladungen an Besuchern angekarrt und mit einer Masse von Leuten betraten wir schließlich gegen 11 Uhr den Park. Am Eingang herrschte ein reges Gedränge und die Massen von Leuten zwängten sich alle geradeaus entlang der normalen Besuchsroute. Das war uns aber doch zu blöd und daher gingen wir die Runde einfach andersrum (im Uhrzeigersinn) und vermieden somit problemlos den Menschenauflauf. Unser erster Weg führte uns in das wirklich geniale Aquarium des Tierparks mit seinen tollen und farbenprächtigen Kleinaquarien und dem Haitunnel.Orca-Show Anschließend folgten wir dem Weg vorbei an vielen Tiergehegen bis zur Delfin-Show. Wir konnten dort mit dem Kinderwagen rein und bekamen erfreulicherweise Sitzplätze in der ersten Reihe. Ich hatte ja bereits schon eine Menge Delfin-Shows gesehen, aber die vom Loro Parque stellte alles in den Schatten - absolute Weltklasse in schöner Kulisse! Die Kunststücke, die mit den acht Delfinen gezeigt wurden, hatten es wirklich in sich.Im Planet Pinguin Luna interessierte sich aber weniger für die Delfine und flirtete lieber mit allen möglichen Leuten aus dem Publikum. Direkt im Anschluss daran besuchten wir noch die Orca-Show, bei der vier Orcas gleichzeitig ihre Tricks präsentierten. Diese Vorführung war ebenfalls beeindruckend und absolut sehenswert! Danach war es Zeit für eine kurze Pause, die wir bei perfektem Sonnenschein in der schönen grünen Kulisse genossen. Insgesamt war der ganze Park mit seinen Palmen, Bäumen und tropischen Pflanzen wunderschön gestaltet und es machte Spass einfach so rumzuschlendern. Wenn nur nicht die vielen Touristen wären ;-) Von den ersten beiden Shows schon stark beeindruckt ließen wir uns natürlich auch die Papageien-Show nicht entgehen, waren von dieser aber ziemlich enttäuscht. Ein wenig langweilig und einfaltslos, muss man also nicht unbedingt gesehen haben. Anschließend war es mal wieder Zeit für eine Pause und einen Snack im kühlen Schatten. Irgendwie hatten wir schon platte Füße und waren ein wenig kaputt. Da wir keine Lust hatten eine Stunde lang bis zur nächsten Seelöwen-Show zu warten, ersparten wir uns diese und verließen nach einem wunderschönen Tag gegen 16 Uhr den Loro Parque. Auf dem Rückweg zum Hotel besorgten wir in einem kleinen Supermarkt noch Frischmilch für Luna und kehrten anschließend in unser Appartement zurück. Nachdem wir geduscht und etwas später Luna ins Bett gebracht hatten, ließen wir uns wieder am üppigen Buffet im Hotel das Abendessen schmecken und ließen den Abend ganz gemütlich bei Bier, Ramazotti und Baileys auf der Terrasse ausklingen. Zum Glück gab es heute auch keine nächtliche Bespaßung am Pool.

Zum Seitenanfang
4. Tag (Di., 09.09.2008)
Für heute hatten wir uns eine kürzere Wanderung im Norden von Teneriffa ausgeguckt. Nach dem Frühstück fuhren wir gegen kurz vor 9 Uhr mit dem Wagen los in Richtung Norden.Roque de Taborno Bei La Laguna verließen wir die Autobahn, folgten den serpentinenreichen Landstraßen hoch in das landschaftlich reizvolle Anaga-Gebirge und passierten dabei einige schöne Aussichtspunkte. Schon faszinierend, dass hier im Wald von La Mercedes die Landschaft völlig anders war als auf dem Rest der Insel. Um kurz nach 10 Uhr erreichten wir mit den Ort Taborno den Ausgangspunkt unserer Wanderung. Gegen 10:30 Uhr starteten wir schließlich unsere Tour zum Roque de Taborno, dem "Matterhorn" Teneriffas. Auch diesmal wieder wollte Tina unbedingt Luna tragen (Respekt!). Bei sonnig heißem Wetter folgten wir dem bis dahin relativ gut erkennbaren Pfad zu den Überbleibseln einer kleinen Steinhütte am Fuss des Berggipfels. Zwischendurch boten sich schon einige spektakuläre Blicke auf die schroffe Felsküste.Schroffe Nordküste von Teneriffa Die Anschließende Umrundung des Gipfels erwies sich allerdings schwieriger als ursprünglich erwartet. Die im Wanderführer erwähnten grünen Markierungen waren nirgendwo vorhanden, stattdessen waren ab und zu kleine Steinhaufen als Wegmarkierung zu sehen. Bei Teilabschnitten wo diese fehlten mussten wir den richtigen Weg obendrein teilweise erraten (vor allem an Abbiegungen). Zudem erforderten einige Passagen extreme Trittsicherheit und etwas Schwindelfreiheit - besonders als wir um einen Felsvorsprünge herum klettern mussten. Noch einmal würden wir eine solche Tour mit Luna auf dem Rücken auf gar keinen Fall machen. Nichts desto trotz wurden wir mit atemberaubenden Ausblicken, schönem Wetter und frischer Luft belohnt. Gegen 13 Uhr erreichten wir nassgeschwitzt und etwas erschöpft wieder unser Auto und gönnten uns eine ausgiebige Pause.Playa de la Teresitas Nun hatten wir uns auf jeden Fall eine Entspannung am Strand verdient und folgten der Gebirgsstrecke weiter Richtung Osten. Unterwegs machten wir zwecks Mittagessen einen Stopp in einem kleinen Restaurant am Straßenrand, wo Luna mal wieder die Attraktion war und von dem einheimischen Besitzer die ganze Zeit betuddelt wurde. Anschließend setzten wir unsere Fahrt fort und erreichten schließlich gegen 15:30 Uhr endlich die Playa de la Teresitas, einen der schönsten und beliebtesten hellen Sandstrände von Teneriffa. Die gebogene Bucht mit dem langen Sandstrand war durch eine Steinbarrikade vor hohen Wellen geschützt und war damit ein idealer Badeort für Gross und Klein. Gesäumt wurde das alles von Palmen auf der einen und kleinen Fischerbooten auf der anderen Seite. Im Schatten einer dieser Palmen schlugen wir unser Lager auf, holten das ganze Spielzeug aus dem Kofferraum und Luna konnte prima im Sand spielen bzw. erstmals im Meer planschen - eine Sache die ihr sichtlich gefiel. Nach ca. 2 Stunden rafften wir uns dann wieder auf, packten unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Rückweg zum Hotel wo eine kühle Dusche auf uns wartete. Nach dem Abendessen brachten wir Luna ins Bett und verbrachten den Rest des Abends erneut auf der Terrasse.

Zum Seitenanfang
5. Tag (Mi., 10.09.2008)
Uns hatte bereits die erste abendliche Fahrt am 2. Tag durch das Gebiet des Teide-Nationalparks so gut gefallen, dass wir dieser Gegend heute ein wenig mehr Zeit widmen wollten.La Torta Nach dem Frühstück brachen wir gegen 8:30 Uhr auf und fuhren über Laguna zur "Nordroute", die zunächst durch sehr schöne Kiefernwälder in Richtung Teide führte. Da auch das Wetter optimal mitspielte, boten verschiedenen Aussichtspunkte immer wieder einen traumhaften Blick auf den Vulkan Teide und die dichten Kiefernwälder an den Bergflanken. Ein klein wenig nervig war auf dieser Strecke allerdings eine ca. 8 km lange Baustelle, die nur einspurig befahrbar war und daher auch eine längere Wartezeit in Kauf genommen werden musste. Fast schlagartig änderte sich während der Fahrt die Landschaft und die bis dahin dominierenden Kiefernwälder wichen den weiten Lavafeldern mit karger Bewachsung - der Teide-Nationalpark war erreicht. In einer Linkskurve stießen wir mit der "La Torta" auf eine geologische Besonderheit, denn hier sieht man eindrucksvoll die unterschiedlichsten dicht gepressten Gesteinschichten mit ihren verschiedenen Färbungen.Vulkan Pico del Teide Besonders in den Abendstunden bzw. beim Sonnenuntergang muss dies ein fantastisches Fotomotiv sein. Wer weiss, vielleicht schafften wir es ja tatsächlich im Laufe unseres Urlaubes noch einmal zum Abend hin hier vorbei zu fahren. Noch immer herrschte Königswetter und wir konnten den Vulkan Pico del Teide die ganze Zeit völlig wolkenfrei genießen. Eine Fahrt mit der Seilbahn hinauf zum Gipfel verkniffen wir uns aber trotzdem, denn dort oben würde es für Luna wohl doch zu kalt und zugig sein. Stattdessen fuhren wir auf der Landstraße vorbei an Bimsstein- und Lavafeldern weiter bis zu den bizarren Gesteinsformationen Roques de Garcia und genossen zusammen mit einem Haufen anderer Touristen die schönen Aussichten auf den Vulkan, die Lavafelder und die Calderawand. Ohne Frage, die Landschaft im Teide-Nationalpark ist wirklich einmalig und es gibt überall etwas zu entdecken. Wir verließen den Nationalpark im Südosten und fuhren weiter bis nach Vilaflor, wo wir uns gegen 12:30 Uhr ein leckeres Mittagessen in einem kleinen Restaurant an der Straße schmecken ließen.Condor im Jungle Park Gut gestärkt fuhren wir über Arona bis zu unserem nächsten Ziel für den heutigen Tag, dem Jungle Park (Parque Las Aguilas). Der Eintritt dieses Tierparks betrug 23 €, hier war aber erfreulicherweise bei weitem nicht so viel los wie im Loro Parque. Die nächsten 3 Stunden verbrachten wir damit den Park zu erkunden und uns die Flugshow der Greifvögel anzuschauen. Der Park war wirklich sehr schön angelegt und die manchmal verworrenen Wege und die dichten Bepflanzungen ließen doch tatsächlich auch etwas Dschungel-Feeling aufkommen. Weitere Highlights der landschaftlichen Gestaltungen waren auch eine Tropfsteinhöhle, eine großer Wasserfall, mehrere Hängebrücken und viele kleine verspielte Dekodetails. Die verschiedenen Tiergehege waren aber leider teilweise nicht so schön bzw. nicht wirklich artgerecht. Ein absolutes Highlight und alleine schon den Eintrittspreis wert war hingegen die zweimal täglich stattfindende Greifvögel-Flugshow. Es wurden dabei mehr als ein Dutzend verschiedener Vögel aller Größen und Arten vollkommen frei fliegen gelassen (Condor, Adler, Geier, Eulen, Falken, Marabus etc.). Sie konnten ihre Kreise über den Köpfen der Zuschauer oder hoch oben in den Wolken ziehen, waren sogar teilweise außer Sichtweite. Aber auf Fingerzeig der Tier-Trainer kamen diese dann immer wieder im Sturzflug aus großer Höhe herab geschossen. Eine wirklich beeindruckende Show. Gegen 17 Uhr machten wir uns schließlich wieder auf den 1,5stündigen Rückweg zum Hotel, gingen zum Abendessen und brachten Luna ins Bett. Auch heute gönnten wir uns noch bis 23 Uhr ein paar entspannte Stunden auf unserer Terrasse.

Zum Seitenanfang
6. Tag (Do., 11.09.2008)
Nach dem gestrigen doch eher ruhigeren Tag wollten wir heute mal wieder ein etwas längere Wanderung (4-5 Stunden) in Angriff nehmen.Die Felsformation Los Organos Schon recht früh fuhren wir nach dem Frühstück um 8 Uhr los ins Orotava-Tal zum Parkplatz an der "La Caldera". Um diese Zeit war hier noch gar nichts los. Gegen kurz nach 9 Uhr brachen wir bei schönem Wetter zur langen Rundwanderung um die Orgelpfeifen "Los Organos" auf, welche als eine der schönsten Wanderungen auf Teneriffa gilt. Um direkt zu Anfang den größten Höhenunterschied zu bewältigen, entschieden wir uns dazu die einigermaßen gut markierte Wanderung gegen den Uhrzeigersinn zu machen, was eher untypisch ist. Diesmal hatte ich Luna auf dem Rücken. Es folgte zunächst ein ca. 45minütiger steiler und anstrengender Anstieg durch lichten Kiefernwald bis hinauf zum Höhenweg. Oben angekommen war das gröbste aber geschafft, denn ab hier verlief der Höhenweg größtenteils entspannt auf einer Höhe und nur zwischendurch waren ein paar kurze aber steile Passagen zu bewältigen.Blick auf den Teide Unterwegs machten wir um 10:30 Uhr auf einem Felsplateau mit tollem Blick auf den wolkenfreien Teide unsere erste Rast von 30 Minuten. Auf dem weiteren Verlauf gab es immer mal wieder atemberaubende Ausblicke auf das komplette Orotava-Tal bis hin zur Küste und auf die steilen Felswände in den nahe liegenden Schluchten. Auch die dicht von Flechten bewachsenen Kiefern trugen ihren Teil zum schönen Landschaftsbild der Wanderung bei. Gegen 12:30 Uhr legten wir an einem Plateau an der Abzweigung vom Höhenweg nochmals eine längere Pause ein. Von hier an ging es nun nur noch gemütlich über eine breite Forststraße bergab, wobei wir uns die steilen Abkürzungen quer durch den Wald ersparten. Obwohl nicht anstrengend, zog sich der Weg aber ganz schön in die Länge. Mittlerweile zogen auch tief hängende Wolken auf und brachten etwas Nieselregen mit.Die Basaltrosette Uns brauchte das aber nicht mehr zu kümmern, da wir das gute Wetter optimal für unsere Wanderung abgepasst hatten und gegen 14:45 Uhr zurück am Parkplatz waren, der inzwischen schon ganz schön voll mit Autos und einem Reisebus war. Die Leute mussten aber irgendwelche anderen Wanderungen in der Gegend machen, denn auf unserem gesamten Weg war uns niemand begegnet. Auf jeden Fall ließen wir uns natürlich nicht die Gelegenheit entgehen, um im dortigen kleinen Restaurant "La Caldera" etwas zu essen, denn schließlich war das urige Restaurant vor allem für das ausgezeichnete Kaninchen und die Forelle bekannt. Genau dies bestellten wir dann auch zusammen mit den typischen kanarischen Pellkartoffeln und waren schlichtweg begeistert von der ausgezeichneten Qualität des Essens, den Portionsgrößen und vor allem von dem extrem niedrigen Preis - ein absoluter Geheimtipp! Bevor es zurück ins Hotel ging, machten wir mit dem Wagen noch schnell einen Abstecher zur Basaltrosette, einer skurrilen Gesteinsformation ein Stück die Hauptstraße hinauf. Jetzt wollten wir aber nur noch zurück ins Hotel, wo wir gegen 17 Uhr auch ankamen. Nach einer erfrischenden Dusche gingen wir zum Abendessen im Hotel, brachten anschließend Luna ins Bett und genossen auf unserer Terrasse noch ein paar Gläser Wein. Leider gab es heute mal wieder eine viel zu laute pseudo-musikalische Belustigung am Pool.

Zum Seitenanfang
7. Tag (Fr., 12.09.2008)
Für heute hatten wir uns noch einmal eine kurze Wanderung im Anaga-Gebirge vorgenommen und wollten den Rest des Tages am Strand verbringen.Unterwegs im Nebelwald Nach dem Frühstück machten wir uns um 9 Uhr in Richtung Norden auf und folgten der Autobahn bis nach Santa Cruz. Das Wetter sah leider nicht so viel versprechend aus und es regnete zwischendurch immer mal wieder heftig. Vielleicht war es aber weiter oben in den Bergen besser und so fuhren wir über San Andres auf der Serpentinstraße bis hoch hinauf ins Anaga-Gebirge und im Nebel in Richtung Chamorga. An einem kleinen Parkplatz an der Landstraße war der Ausgangspunkt für unsere Wanderung in den angrenzenden Nebelwald. Beim heutigen Wetter machte er seinem Namen auf jeden Fall alle Ehre. Da es aber nicht mehr regnete, starteten wir gegen 10:45 Uhr die letzte Wanderung in diesem Urlaub hinein in den urigen Nebelwald. Mit seinen hohen Farnen, den dicht über den Pfad wachsenden Ästen, den vielen Moosen und Flechten an den Bäumen und dem Nebel wirkte der Wald richtig mystisch - Nebelwald vom Feinsten! Hier herrschte eine völlig andere Vegetation als auf dem Rest von Teneriffa vor. Der ausgewaschene und teilweise verwilderte Pfad war jedoch extrem matschig und rutschig. Ohne gute Trekkingschuhe sollte man hier auf keinen Fall rumlaufen.Unterwegs im Nebelwald Durch den Hochnebel hatten wir jedoch auf der ganzen Tour kein einziges Mal die Chance auf einen schönen Ausblick zur Nordküste. Auch als wir um 12 Uhr am Aussichtspunkt, der als einer der schönsten der Insel gilt, ankamen, konnten wir vor lauter Nebel nur knapp 100 Meter weit sehen. Das war aber OK, denn alleine der Weg durch den verzauberten Nebelwald war die ganze Sache schon wert gewesen. Der Rückweg führte über den eher langweiligen Forstweg bis zur Landstraße (hier gab es eine weitere Parkmöglichkeit). Hier trennten sich unsere Weg und Tina nahm zusammen mit Luna bepackt den einfacheren Weg entlang der Straße zurück zu unserem Parkplatz, während ich dem eigentlichen Pfad wieder steil den Berg hinauf folgte, bis dieser in den ursprünglichen Weg mündete. Ich wollte wenigstens die kleine Chance auf eine halbwegs gute Aussicht wahren und machte auch noch einen Abstecher hinauf auf den Gipfel, aber auch dort stand ich nur mitten in den Wolken.Blick über das Anaga-Gebirge Gegen 13:30 Uhr kam ich zeitgleich mit Tina wieder am Auto an. Nachdem Luna ihr Mittagessen bekommen hatte fuhren wir über die Landstraße wieder zurück bis nach San Andres bzw. zum Strand Playa de las Teresitas, aber auch hier setzte gerade leichter Nieselregen ein und es war absolut kein Strandwetter. Na gut, dann nutzten wir die Gelegenheit eben zum Mittagessen im "Restaurant Aida", einem netten kleinen Fischrestaurant in San Andres. Das Essen war ausgezeichnet und günstig - was wollten wir mehr. Da das Wetter aber leider nicht besser wurde, machten wir uns auf den Weg nach Hause und kamen um 17 Uhr wieder in unserem Hotel an. Nachdem wir uns den Dreck der Wanderung runter gewaschen hatten, packten wir schon mal in Ruhe den Großteil unserer Sachen für die morgige Abreise. Zwecks Abendessen wollten wir heute mal nicht im Hotel bleiben und entschieden uns für das preisgekrönte Restaurant "Sabor Canario" mitten in La Orotava. Das Restaurant war in der Nähe des Rathauses schön idyllisch in einem offenen Innenhof eines alten Hotels gelegen und sehr geschmackvoll im alten Landhausstil eingerichtet. Optisch wirklich eine Top Location und preislich war das Restaurant nicht im oberen sondern erfreulicherweise nur im mittleren Preisniveau anzusiedeln. Zum direkten Vergleich gegenüber dem günstigeren "La Caldera" bestellte Tina sich auch hier wieder einmal Kaninchen. Fazit: Es war zwar ebenfalls ganz ordentlich, aber das Essen im "La Caldera" war um Längen besser. Gegen 22 Uhr waren wir wieder zurück im Hotel, brachten Luna ins Bett und ließen den letzten Abend auf Teneriffa an der Poolbar ausklingen (zum Glück ohne Entertainment).

Zum Seitenanfang
8. Tag (Sa., 13.09.2008)
Heute war unser Abreisetag aber da unser Flieger erst am Abend abhob, hatten wir den ganzen Tag noch zur freien Verfügung. Nach dem Frühstück packten wir unsere restlichen Sachen zusammen,Auf dem Markt checkten im Hotel aus und machten uns gegen 9 Uhr mit Sack und Pack auf den Weg nach La Orotava. Bereits gestern Abend hatte uns die kleine Stadt optisch gefallen und wir wollten die Zeit für einen kurzen Stadtbummel nutzen, denn überall in den kleinen Gassen gab es alte Kolonialbauten mit prächtigen Holzbalkonen zu sehen. Irgendwie strahlte der ganze Ort ein ganz besonderes Flair und eine unglaubliche Ruhe aus. Anschließend fuhren wir weiter zur Hauptstadt Santa Cruz, wo wir den Rest des Tages mit Bummeln und Shoppen verbringen wollten. Wir starteten an der Plaza de Espana und bei unserem gemütlichen Stadtrundgang verschlug es uns natürlich auch zum großen "Mercado de Nuestra Senora de Africa", dem Markt von Santa Cruz. Die ganze Marktanlage war im mauretanischen Stil erbaut und man fühlte sich direkt wie im fernen Orient.Der Liebesbrunnen an der Plaza Weyler Hier wurden unter anderem Blumen, Obst, Fleisch, Fisch, Käse etc. angeboten und wir hatten auch Gelegenheit unseren Gewürzvorrat zu Hause um ein paar Dinge zu erweitern - allen voran die leckeren Gewürze für Kaninchen und die kanarischen Pellkartoffeln. In der großen Fußgängerzone wurden wir schließlich auch bzgl. schönen Kinderklamotten für Luna fündig. Gegen 13 Uhr hatten wir schon richtig platte Füße und kehrten zum Mittagessen im kleinen Straßenrestaurant "Consul Restaurante" ein. Trotz großer Portionen und angenehmen Preisen konnte uns das Essen hier aber nicht völlig überzeugen. Mit vollem Magen setzten wir dann die Shopping- und Sightseeingtour weiter fort. Auch hier in Santa Cruz gab es mehrere schöne Gebäude im alten Kolonialstil, verzierte Balkone und kunstvoll geschnitzte Holzportale. Am Plaza Weyler legten wir zwischendurch bei schönstem Wetter noch mal eine Kaffe- und Eispause ein und schlenderten dann über den Entenplatz und den Parque Municipal Garcia Sanabria zurück bis zur Plaza de Espana.Das Auditorium in Santa Cruz Um 16 Uhr machten wir uns anschließend auf den Weg zum Flughafen und begaben uns direkt zum Check-In. Dort bekamen wir dann einen kleinen Schock, denn die Maschine war anscheinend überbucht und wir hatten keine Sitzplatzreservierung. Ich fragte mich echt, wie so etwas wie eine Überbuchung seitens der Fluggesellschaften immer noch passieren kann und das dann erst recht keine Plätze für Familien mit Kindern konsequent frei gehalten werden. Egal, es wurde glücklicherweise recht schnell eine Lösung gefunden und wir bekamen Plätze in der vordersten Reihe der Comfort-Class. Da die Maschine bereits jetzt schon 30 Minuten Verspätung hatte, konnten wir in Ruhe den Mietwagen abgeben, Luna füttern und noch etwas trinken. Mit Verspätung hoben wir schließlich ab und der Pilot musste nun richtig Tempo machen, um noch vor dem Nachtlandeverbot in Frankfurt zu sein. Auf Grund dieses Zeitdrucks hatte er auch keine Möglichkeit die starken Turbulenzen über Frankreich zu umfliegen und somit wurden wir ordentlich durchgeschüttelt. Luna liess sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und schlief friedlich auf Tinas Schoss weiter. Um 0:50 Uhr landeten wir noch kurz vor der Deadline in Frankfurt, mussten hier aber leider ewig lange auf unser Gepäck warten, kamen so ziemlich spät auf die Autobahn und kamen erst um kurz nach 4 Uhr ziemlich kaputt zu Hause an. Uff, nun wollten wir nach dem schönen Urlaub einfach nur noch schlafen!!