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Das Wahre Asien


Große Nordtour durch Westmalaysia
(12.09.2009 - 05.10.2009)


1. Teil 1. Teil 3. Teil 3. Teil

2. Teil

9. Tag (So., 20.09.2009):
Wir schliefen heute bis ca. 9 Uhr und machten uns dann zu Fuss gemütlich auf den Weg zur Busstation in Tanah Rata, wo wir uns ein Taxi schnappten und zum Gipfel des Gunung Brinchang bringen liessen (Festpreis 50 RM; ca. 45 Minuten). Wenn möglich wollten wir vom Gipfel durch den Urwald nach Brinchang hinabsteigen, erhofften wir uns doch auf diesem Pfad tolle Ausblicke auf die bekannten Teeplantagen. Unterwegs bot uns die Strecke aber auch endlich aus dem Auto heraus immer mal wieder tolle Ausblicke auf die unverwechselbare Landschaft der Cameron Highlands mit seinen so berühmten Teeplantagen, welche sich entlang der Hügelketten schmiegten. Am heutigen Sonntag war extrem viel Verkehr unterwegs und eine scheinbar unendliche Kolonne an Autos wollte unbedingt zur großen Teefabrik. Wir waren froh, als wir endlich Richtung Gipfel abbiegen konnten. Der Taxifahrer legte freundlicherweise auf Wunsch auch immer wieder einen kurzen Stopp ein, so dass wir uns die Landschaft der Teeplantagen in Ruhe anschauen und fotografieren konnten. Es waren wirklich einmalige Ausblicke und wir waren gespannt, ob diese auf dem Abstieg vom Gipfel noch zu toppen wären. Gegen 10:45 Uhr kamen wir schließlich am Gipfel an, wo uns etwas unterhalb ein ziemlich bewölkter Himmel erwartete. Vom hohen Aussichtsturm aus konnten wir rundherum auf das Wolkenmeer aus weißer Watte hinabblicken. An einem kleinen Unterstand auf dem Gipfel trafen wir auch auf eine Gruppe von Reisenden, die hier oben im Zelt übernachtet hatten (es muss lausig kalt gewesen sein) und sich nun um ihr Frühstück kümmerten. Luna ergatterte ein paar Kekse und uns wurde netterweise frischer Kaffe angeboten. Gegen 11:15 begannen wir dann den Abstieg entlang Trail 1 durch den Urwald den Berg hinunter. Der Pfad war durch den Regen der letzten Tage aber extrem matschig bzw. rutschig und da es kontinuierlich sehr steil bergab ging, brachen wir unseren Plan bereits nach wenigen 100 Metern aus Sicherheitsgründen ab. Wenn wir hier mit Luna stürzen würden, wäre die nächste Hilfe ziemlich weit weg bzw. nur schwer erreichbar. Das war uns das Risiko absolut nicht wert. Wir wurden in unserer Entscheidung auch direkt bestärkt, als wir an unserem Wendepunkt auf eine Gruppe von Deutschen stießen, welche sich den Weg von unten den Berg hinauf quälten. Sie bestätigten uns den schlechten und teilweise gefährlichen Zustand des Pfads und rieten uns ebenfalls zur Rückkehr zum Gipfel. Zudem sagten sie uns, dass man auf dem Weg nach Brinchang eh nicht die von uns erhofften Ausblicke auf Teeplantagen hätte, sondern der Pfad die ganze Zeit nur durch den dichten Dschungel führen würde. Also kehrt Marsch und an Wurzeln und Ästen wieder hoch zum Gipfel. Uns blieb nun nichts anderes übrig, als den ganzen Weg den wir noch eben mit dem Taxi hochgefahren waren, zu Fuss wieder nach unten zu laufen. So schlenderten wir also die Strasse entlang bergab und wunderten uns über die extrem vielen (einheimischen) Touristen, welche mit ihrem Wagen den Berg hinauf kamen. Keine Ahnung, ob der Gipfel des Gunung Brinchang tatsächlich ein solcher Hotspot war oder ob das nur am Feiertag bzw. Sonntag lag. Auf dem Weg zurück ließen wir noch einmal die faszinierenden Ausblicke auf die Teeplantagen auf uns wirken und erkannten, dass es sich um exakt die Ausblicke handelte, welche als Bilder in den Reiseführern dargestellt waren. Wie es schien, hatten wir hier also schon die besten Aussichtspunkte gefunden. Inmitten der Plantagen bot uns dann freundlicherweise französische Geologen an, uns mit dem Wagen bis runter nach Brinchang mitzunehmen. Dieses Angebot nahmen wir wirklich dankbar an. Das Verkehrschaos auf den Strassen war inzwischen noch schlimmer geworden und wir kamen auf der Hauptstrasse beinahe nur im Schritttempo voran. So dauerte es bis 14:30 Uhr bis wir mitten im Ort ankamen. Wir schlenderten ein wenig über den lokalen Markt und kauften uns zum Mittagessen ein paar Nudelgerichte und frittierte Süsskartoffeln an einem kleinen Essensstand. Da es nun wieder zu Regnen anfing, stellten wir uns irgendwo unter und genossen das günstige Essen, welches aber erwartungsgemäss wieder einmal extrem lecker war. Glücklicherweise liess der Regen aber schon kurz darauf wieder nach und wir machten uns mit vollen Mägen auf den Weg zum Sam Poh Tempel. Er war zwar bei weitem nicht so eindrucksvoll und detailverliebt wie die typischen Tempel in China, aber nichts desto trotz lohnte sich dieser kleiner Abstecher, war der Tempel alles in allem doch ganz nett anzuschauen. Tja, wie sollten wir nun aber zurück nach Tanah Rata kommen? Lange mussten wir jedoch nicht darüber nachdenken, denn wir wurden kurz darauf von einem Taxi abgefangen. Obwohl es eigentlich schon besetzt war, durften wir uns trotzdem noch mit reinquetschen und wurden bis zur Busstation in Tanah Rata mitgenommen (4 RM). Ich glaube, diese überschwängliche Hilfsbereitschaft von allen Leuten wurde uns vor allem wegen unserer kleinen Luna entgegengebracht. Nun ging es aber erstmal zurück ins Hotel, wo wir gegen 16:30 ankamen und uns zunächst eine erfrischende Dusche und etwas Ruhe gönnten. Um 19 Uhr brachen wir wieder zum Abendessen in den Ort auf und entschieden uns diesmal mit dem "May Flower Restaurant" für ein typisch chinesisches Lokal. Das Essen war ganz OK, die Auswahl sehr gut und die Preise auch mehr als fair. Anschließend schauten wir mal wieder bei "JT Travel" vorbei, wo uns vom Chef super Nachrichten erhielten. Wir könnten bereits ab morgen im "Corel View Island Resort" unterkommen - zunächst in einem Hill View Room (210 RM) und sobald möglich, dürften wir ohne Aufpreis in einen Sea View Room umziehen. Na ja, mal abwarten, aber zumindest müssten wir nun nicht mehr zwingend notwendig das Hotel vor Ort wechseln. JT war uns wirklich eine große Hilfe gewesen und hatte sich perfekt um unsere Wünsche bemüht, ohne extra dafür Geld zu nehmen. "JT Travel" ist daher von mir nur als absolut empfehlenswert zu bezeichnen! Wir buchten bei ihm natürlich auch direkt den Transfer für morgen auf die Perhentians (125 RM/Person inkl. 2-Way-Bootsticket; Luna zahlt nicht). Abfahrt würde morgen früh um 07:30 Uhr direkt am Büro von JT sein. Als ich JT sagte, dass wir eine Menge Gepäck zu schleppen hätten, versprach er, dass er uns morgen direkt am Hotel abholen würde. Prima, dann war das Programm für die nächsten Tage in trockenen Tüchern und nachdem wir zurück im Hotel den Großteil unserer unsere Sachen gepackt hatten, ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.

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10. Tag (Mo., 21.09.2009):
Heute mussten wir mal wieder früh aufstehen (6:30 Uhr) und die letzten Sachen zusammenpacken. Gegen 07:20 Uhr holte uns TJ wie versprochen mit einem Minivan am Hotel ab und brachte uns runter zu seinem Büro. Dort wurde es in den großen und sehr komfortablen Reisebus verladen, mit dem wir gegen 07:40 Uhr in Richtung Perhentians aufbrachen. TJ teilte mir noch kurz mit, dass das Zimmer im "Corel View Island Resort" auf seinen Namen reserviert sei. Herrje, das wäre ja vor Ort ein Chaos geworden, wenn ich diese Info nicht gehabt hätte. Bei schönem Wetter fuhren wir mit dem Bus durch die Cameron Highlands, die bei Sonnenschein schon gleich viel freundlicher aussahen. Gegen 10 Uhr erfolgte der obligatorische Zwischenstopp in Gua Musang, wo die Leute die zum Taman Negara wollten in Minivans umsteigen mussten. Mit dem kaum besetzen und geräumigen Reisebus ging es für uns aber um 10:25 Uhr weiter in Richtung Kuala Besut. Auf der Strecke von Kuala Krai bis nach Machang war extrem viel Verkehr unterwegs und wir steckten mehrere Male in einem kleineren Stau fest. Um 14 Uhr erreichten wir aber schließlich das Ablegepier in Kuala Besut, wo wir in einem kleinen Büro die 5 RM/Person "Inselsteuer" zahlen mussten und anschließend unsere Bootstickets vom Busfahrer erhielten (der Preis für das Speedboot ist laut Ticket 35 RM/One-Way). Mit einem Handkarrenwagen wurde unser Gepäck zum Ableger gebracht und um 14:30 Uhr brachen wir zur ca. halbstündigen Fahrt rüber zu den Perhentians auf. Die Kulisse des türkisblauen Wassers, der herrlichen Sandstrände und der grünen Hügel auf den Inseln lud eigentlich direkt zum Träumen ein. Da zur Zeit Ebbe war, konnte das Boot nicht direkt am Ufer landen, stattdessen wurden die Gäste und das Gepäck an verschiedenen Stellen von kleineren Booten am Speedboot abgeholt und zum Ufer gefahren. In Höhe des "Corel View Island Resort" auf Pulau Perhentian Besar waren wir dann auch irgendwann an der Reihe, stiegen in das andere Boot um und fuhren dichter zum Ufer. Leider war die Ebbe aber so weit fortgeschritten, dass selbst das kleine Boot nicht bis zum Ufer kam und so mussten wir schon vorher aussteigen und die letzten 50 m durchs Wasser zum Strand laufen - gar nicht so einfach mit all dem Gepäck und Luna. Die Buchung von TJ lag wie versprochen vor, jedoch lag uns der Deluxe Hill View Room zu weit abseits. Wir wurden aber erfreulicherweise zum gleichen Preis (210 RM/Nacht o. Fr.) für die ersten 2 Nächte in einen Deluxe Garden View Room einquartiert, welcher sich in 2. Reihe nur ca. 15 m vom Strand entfernt befand. Bei den Zimmern handelte es sich in der ganzen Anlage um kleine Häuser, welche idyllisch in die Natur eingebettet waren. Unser Zimmer war wirklich ein Traum (Terrasse, Vorraum, großes Schlafzimmer, Bad), jedoch liess das Bad leider absolut zu wünschen übrig (klein, spartanisch, teilw. defekt). Keine Ahnung, warum hier scheinbar gespart wurde, aber es passte so gar nicht in das restliche Erscheinungsbild des Hauses. Nachdem wir unsere Sachen ausgepackt und im Zimmer verstaut hatten, brachen wir zu unserer ersten Erkundung zum Strand und in Richtung Süden auf. Wir waren echt froh, dass TJ das mit der Zimmerbuchung hinbekommen hatte, denn auf dem Weg entlang des Strandes wurden wir immer wieder von gerade angekommenen Travellern angesprochen, ob wir nicht noch ein Hotel mit freien Zimmer kennen würden. Auf Grund des Ende des Ramadan und der damit einhergehenden Reisewelle der Einheimischen war so ziemlich alles ausgebucht und wer ohne Reservierung individuell auf die Insel gekommen war, der hatte schlechte Karten und musste wohl oder übel die kommenden Nächte am Strand schlafen bzw. wieder zurück aufs Festland. Beim "Mama's Restaurant" an der gleichnamigen Hotelanlage nutzen wir die Gelegenheit, um endlich etwas zu Essen. Es wurde hier zwar kein Alkohol ausgeschenkt, aber sowohl die Preise als auch das Essen waren einwandfrei - einfach ein erstklassiges Preis-/Leistungsverhältnis! Selbst hier war übrigens die Bezahlung mit Kreditkarte möglich. Gut gestärkt gingen wir zurück zu unserem Zimmer, um die Schnorchelsachen zu holen. Während sich Luna und Tina am Strand vergnügten (hier im Norden des Hotels nicht feinsandig, sondern grob mit Steinen), erkundigte ich erstmal die Unterwasserwelt am nördlichen Strandabschnitt des Hotels. Das Riff hier war zwar größtenteils tot, fing jedoch sichtbar an sich wieder zu erholen. Es gab wirklich viel zu entdecken - sowohl kleine Details als auch größere Fische. Das liess auf jeden Fall auf tolle Erlebnisse beim richtigen Tauchen hoffen. Gegen 19 Uhr gab es einen kurzen aber heftigen Gewitterschauer - es sollte nicht unser letzter hier auf der Insel gewesen sein. Zwecks Abendessen wählten wir gegen 19:30 Uhr das "Watercolours Restaurant" aus, wo wir uns schon richtig auf das frische BBQ freuten. Leider war die Bedienung hier nicht nur unfreundlich und unflexibel, sondern auch extrem langsam. Auch das Essen liess mehr als zu wünschen übrig (der gegrillte Squid war z.B. kalt!) und daher kann ich dieses Restaurant keinesfalls weiterempfehlen. Kaum zu glauben, aber wir hatten nach dem schlechten Essen im Watercolours immer noch Hunger und sind deshalb nach nebenan ins Mama's gegangen. Für BBQ war es aber leider zu spät, denn der Grill wurde um 21 Uhr geschlossen, jedoch machte man uns noch frittierte Prawns uns Squid - ein wahrer Gaumenschmaus! Damit stand wohl fest, wo wir in den nächsten Tagen hauptsächlich zum Essen hingehen würden. Um 22 Uhr waren wir schließlich wieder zurück im Hotel. Ich wollte ja eigentlich noch kurz das Internet nutzen, aber dies wurde hier leider um Punkt 22 Uhr runtergefahren. Na ja, was soll's, wir verzogen uns auf unsere Terrasse, gönnten uns einen Absacker und schauten in der Ferne den vielen Blitzen zu.

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11. Tag (Di., 22.09.2009):
Heute konnten wir mal wieder etwas länger schlafen und gingen gegen 9 Uhr im "Mama's Restaurant" frühstücken - wieder mal sehr lecker. Ja, das wird hier auf Pulau Besar definitiv unser Stammrestaurant! Zurück am "Corel View Island Resort" erkundigte ich mich bei der angrenzenden Tauchbasis "Pro Divers World" nach den Preisen für die Tauchgänge. Es handelte sich um eine PADI-Tauchbasis und die Tauchgänge sollten 70 RM/Tauchgang kosten (ab 7 TG). Bei dieser Tauchbasis konnte man 2mal am Tag rausfahren (09:15 Uhr und 14:15 Uhr). Alles in allem kamen die Leute von "Pro Divers World" aber ziemlich unfreundlich rüber und ich fühlte mich hier echt nicht wohl. Egal, gegen 10:30 Uhr ging ich bei schönstem Sonnenschein zunächst ein weiteres mal am nördlichen Strandabschnitt unseres Hotels auf Schnorchelexkursion. Tina gab inzwischen im Hotel etwas Wäsche zum Waschen ab (10 RM/kg) und holte bei der Tauchbasis "Watercolours Dive Centre" direkt neben dem Mama's die dortigen Preise ein. Mein zweiter Schnorchelausflug war ein echtes Erlebnis, denn neben großen Napoleonfischen, Drückerfischen und vielen Anemonenfischen, bekam ich diesmal auch Barracudas, einen Blaupunktrochen und sogar einen Schwarzspitzenriffhai zu Gesicht. Ich war so in die Erkundung der Unterwasserwelt vertieft, dass ich gar nicht merkte wie ich mir während der ganzen Zeit durch die Sonne den Rücken ordentlich verbrannte. Zurück im Hotel gab mir Tina die Infos vom "Watercolours Dive Centre": PADI, 75 RM/Tauchgang, Tauchfahrten fanden 2-3mal pro Tag statt (09:30 Uhr, 13:30 Uhr und 16:30 Uhr), teilweise deutschsprachig (Deutsche Leitung) und max. 4 Taucher pro Gruppe. Besonders erfreulich war die Tatsache, dass man sich dort auch um einen Babysitter kümmern würde, so dass Tina und ich sogar gemeinsam tauchen gehen konnten. Hier galt vor allem auch noch das Motto "Der Kunde ist König". Das alles überzeugte mich und ich beschloss heute um 13:30 Uhr direkt meinen ersten Tauchgang mit dieser Basis zu machen. Das Briefing an Land war erstklassig und auch die Divemaster waren während des eigentlichen Tauchgangs kompetent. Dieser erster Tauchgang machte auf jeden Fall Lust auf viel mehr und so beschlossen Tina und ich um 16:30 direkt zusammen einen weiteren Tauchgang durchzuführen. Luna wurde in der Zwischenzeit von einer Frau aus dem benachbarten "Watercolours Restaurant" betreut. Auch wenn die Bedienungen am Vorabend extrem unfreundlich waren, so traf das nicht auf diese sympathische Frau zu. Luna war dort in guten Händen. Auch der nachmittägliche Tauchgang verlief perfekt, das Babysitten klappte reibungslos und Luna hatte sichtlich Spass von all den Leuten aus dem Restaurant betüddelt zu werden. Somit stand einer ausgiebigen Tauchwoche nichts mehr im Wege. Tina entschloss sich, hier auf der Insel auch gleich ihren Advanced-Tauchlehrgang zu machen (950 RM), was ich natürlich nur begrüßen konnte. Das Lehrmaterial gab es auf Deutsch, der Kurs selber würde aber auf Englisch abgehalten werden, d.h. ich würde während der Theoriestunden wie schon auf den Seychellen wohl dabei bleiben. Dadurch würde ich morgen aber leider auch nur einen Tauchgang gegen Mittag machen können. Zurück im Hotel gönnten wir uns zunächst eine Dusche und machten uns anschließend gegen 19 Uhr auf den Weg zum Abendessen - natürlich wieder ins "Mama's Restaurant". Zwischendurch gab es mal wieder das typische abendliche heftige Gewitter, welches aber wieder einmal nur ca. 30 Minuten dauerte. Bei Mama's konnten wir nun endlich in den Genuss des frischen BBQ kommen und das war wirklich der Hammer! Super Lecker und preislich extrem günstig - einfach gar kein Vergleich zu der gestrigen Enttäuschung im Nachbarrestaurant!! Gegen 21 Uhr waren wir schließlich vollgefuttert zurück im Hotel, wo ich mich bzgl. unseres versprochenen Umzugs in ein anderes Zimmer erkundigte. Wir bekamen die freudige Nachricht, dass bereits morgen früh ohne Aufpreis in einen Deluxe Sea View Room (1. Reihe) umziehen durften. Während Tina anschließend auf der Terrasse noch 2 spezielle Kapitel für ihren morgigen Tauchkurs vorbereitete, gönnte ich mir einen Absacker auf der Terrasse und verkroch mich anschließend ins Bett.

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12. Tag (Mi., 23.09.2009):
Dieser Tag stand natürlich ganz im Zeichen des Tauchens. Wir standen um 8 Uhr auf und zogen zunächst einmal mit Sack und Pack in ein Häuschen in der 1. Reihe um. Die Ausstattung (leider auch das Klo) waren genauso wie im vorherigen Zimmer, allerdings konnten wir uns nun von der Terrasse beinahe direkt an den Strand fallen lassen (war nur ein kleiner Gehweg dazwischen). Anschließend gingen wir wieder bei "Mama's Restaurant" frühstücken, denn die Pfannkuchen dort waren einfach einsame Spitze. Direkt danach begann für Tina am "Watercolours Dive Centre" ihre 1. Theoriestunde (Tarierung) mit anschließendem Praxistauchgang. Luna konnte in der Zwischenzeit unter unseren Augen vergnügt am Strand spielen, wobei es auch nie lange dauert bis sie Gesellschaft hatte. Sie zog die einheimischen Kinder und ganzen Familien magisch an, welche sich allerdings auch stets mit ihr fotografierten - das nervte dann doch schon ein klein wenig. Aber solange Luna Spass dabei hatte, sollte es uns auch recht sein. In der Mittagszeit brach ich dann endlich auch zu meinem heutigen Tauchgang auf, bei dem es vor allem viel farbenprächtiges Kleinzeug zu entdecken gab (Nudibranches und Shrimps). Tina und ich konnten uns heute prima bei der Betreuung von Luna abwechseln, denn kaum war ich vom Tauchgang zurück, erfolgte Tinas 2. Theoriestunde (UW Navigation) und der anschließende Praxistauchgang. Gegen 16:30 Uhr hatte Luna genug vom Strand und ich ging mit ihr zurück zum Hotel, wo wir beide ein kleines Nickerchen machten, bis Tina gegen 19 Uhr vom Tauchen zurückkam. Während wir die Sachen draußen zum Trocknen aufhängten, entdeckten wir ein großes Flughörnchen im benachbarten Baum. Eine nette optische Abwechslung bei der sonst recht spärlichen Land-Tierwelt dieser Insel. Um 20 Uhr brahcen wir schließlich zum Abendessen auf und entschieden uns zur Abwechslung mal für das hoteleigene Restaurant vom "Corel View Island Resort". Die Auswahl und das BBQ waren ganz passabel, kamen an die Qualität bei Mama's aber nicht ran jedoch war es immer noch deutlich besser als im "Watercolours Restaurant". Zu meinem Erstaunen waren die Preise hier im Hotelrestaurant auch nicht viel höher als in den übrigen Restaurants der Insel (was ich irgendwie bei dieser Hotelkategorie erwartet hättet). Zurück im Zimmer gönnte ich mir noch einen kleinen Schlummertrunk während Tina sich wieder einmal 3 Kapiteln ihres Lehrgangs widmen musste. Gegen 22 Uhr kam mal wieder das typische starke Gewitter auf. Wegen dieser allabendlichen Gewitter fielen in den letzten Tagen auch regelmäßig die Nachttauchgänge an den Tauchbasen aus.

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13. Tag (Do., 24.09.2009):
Tina stand bereits um 7 Uhr auf und erledigte ihre letzten Hausaufgaben für den heutigen Tauchkurs. Eine Stunde später krochen dann auch Luna und ich aus den Betten und wir gingen gemeinsam bei Mama's frühstücken. Während sich Tina anschließend ganz der Theorie und anschließenden Praxis des Tieftauchgangs widmete, spielten Luna und ich am Strand. Luna war der Liebling der Einheimischen am Strand und irgendwie schien sie schon jeder von der Insel zu kennen. Ab dem Mittag gaben wir unseren Sonnenschein wieder in die Obhut von Casma aus dem benachbarten Restaurant (20 RM/Tag), denn die restlichen beiden Tauchgänge des heutigen Tages wollten Tina und ich zusammen geniessen. Der folgende Tauchgang zum "Sugar Wreck" war ein wirklich absolutes Highlight, denn dieses Wrack bot eine tolle Atmosphäre und viele Dingen zu erkunden. Diesen Tauchplatz sollte man bei einem Tauchurlaub auf den Perhentians auf jeden Fall einmal besucht haben! Der letzte Tauchgang des Tages stand für Tina im Zeichen des "Naturalisten" und war ein Easy-Going-Tauchgang zum Ausklingen. Damit hatte Tina nun auch ihren Advanced-Tauchlehrgang erfolgreich abgeschlossen und freute sich darüber, ihren Anfängerstatus ablegen zu können. Für die nächsten 2 Tage ließen wir uns auch direkt für weitere Tauchgänge eintragen, wobei Tina sich auf 2 Tauchgänge pro Tag (Mittags und Nachmittags) beschränkte und ich hingegen stets alle 3 möglichen Tauchausflüge mitmachte. Luna würde dann jeweils ab Mittag von Casma betreut werden. Im Anschluss daran sammelten wir Luna wieder ein (die am liebsten gar nicht von den Einheimischen weg wollte) und gingen gegen 19 Uhr zurück ins Hotelzimmer. Es braucht eigentlich schon gar nicht mehr erwähnt werden, dass um 19:30 Uhr mal wieder ein kurzes, aber heftiges Gewitter aufzog. Irgendwie hatten wir keine Lust auf den kurzen Fussweg bis zu "Mama's Restaurant" und blieben zum Abendessen erneut im hoteleigenen Restaurant. Nach einem gemeinsamen Absacker auf der Terrasse fielen wir auch alle erschöpft ins Bett.

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14. Tag (Fr., 25.09.2009):
Während ich für meinen 1. Tauchgang des heutigen Tages bereits früh zur Tauchbasis aufbrach, konnten Tina und Luna noch entspannt in den Federn liegen bleiben und später in Ruhe frühstücken gehen. Am ursprünglich geplanten Tauchplatz (Sea Bell) herrschte leider zu viel Strömung, so dass der Divemaster kurzerhand ein anders Ziel ansteuern liess (Batu-Tapir). Alles in allem wieder ein schöner und entspannter Tauchgang, bei dem es sowohl große als auch kleine Dinge zu entdecken gab. Auch wenn die Riffe teilweise stark in Mitleidenschaft gezogen sind, so befinden sie sich auf einem guten Weg der Erholung und die Unterwasser-Vielfalt rund um die Insel ist wirklich beeindruckend. Gegen 12 Uhr traf ich meine 2 Mädels dann zum Essen in "Mama's Restaurant", wo ich diesmal die köstlichen Nudelgerichte ausprobierte - ebenfalls exzellent! Während Luna anschließend zu Casma rüber ging, brachen Tina und ich zu 2 weiteren Tauchgängen auf - die ersten für Tina als richtiger Advanced-Taucher. Der 1. Tauchgang (Teramba Tiga) führte zwar durch eine nette Felsschluchtenlandschaft, war was die Artenvielfalt anging aber eher unspektakulär. Zurück an Land konnten wir uns davon überzeugen, dass es Luna wirklich wunderbar ging, denn sie wurde inzwischen vom kompletten Restaurant bespasst. Beim letzten Tauchgang des Tages schlossen sich uns noch 2 chinesische Taucher an. Leider waren es aber diese beiden Taucher, die uns den kompletten Tauchgang mehr oder weniger verdarben, denn es schien sie wussten überhaupt nicht so richtig was sie taten bzw. waren einfach nur rücksichtslos und egoistisch. Sie hatten keinerlei Gefühl für die Bewegungen unter Wasser und ich hatte noch niemals vorher so oft irgendwelchen Flossen von anderen Tauchern im Gesicht gehabt wie von diesen 2 Typen. Sie tauchten mitten zwischen Tina und mir durch (und wir waren wirklich eng Seite an Seite), tauchten unter uns um uns dann abzudrängen und ließen uns noch mehr von ihrer rücksichtslosen Unfähigkeit spüren. Es war einfach nur ärgerlich und zurück an Land sagte ich an der Tauchbasis auch Bescheid, dass ich keinesfalls ein weiteres Mal zusammen in einer Gruppe mit diesen 2 Chinesen tauchen würde. Na ja, es brachte auch nichts sich noch weiter den Tag von denen verderben zu lassen und gegen 19 Uhr ließen wir uns vom leckeren Essen bei Mama's wieder ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. Dieser Abschluss hatte uns wieder etwas besänftigt und so konnten wir auch zurück im Zimmer etwas zufriedener einschlafen.

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15. Tag (Sa., 26.09.2009):
Genau wie gestern schon, brach ich früh zu meinem ersten Tauchgang auf, während Tina und Luna gegen Mittag nachkommen würden. An der Hotelrezeption erkundigte ich mich noch schnell nach einem möglichen Bustransfer für morgen von Kuala Besut nach Langkawi - unser potentielles nächstes Ziel. Sie wollten sich darum kümmern, meinten aber bereits, dass es wohl nur einen späten Nachtbus geben würde. Ich hatte bis zum Tauchgang noch ein klein wenig Zeit und holte mir aus Interesse noch die Preise der Tauchbasis "Turtle Bay Divers" am Ende der Bucht ein. Sie waren ein klein wenig günstiger als das "Watercolours Dive Centre" und machten auf mich ebenfalls einen guten Eindruck (Zahlung per Kreditkarte wäre auch hier möglich gewesen). Das heutige Wetter zeigte sich tagsüber wie auch schon die Tage zuvor von seiner schönsten Seite. Der erste Tauchgang startete mit einer leichten Verspätung (eine Gruppe war mit Ihrer Theorie noch nicht fertig), war aber wieder einmal ein entspannter und schöner Auftakt in den Tag. Besonders nett war dabei eine grasende Meeresschildkröte am Ende des Tauchgangs. Tina liebt Schildkröten und als ich ihr anschließend beim gemeinsamen Mittagessen in "Mama's Restaurant" erzählte, war sie ein klein wenig geknickt, dass sie bei ihren Tauchgängen auf den Perhentians noch keine Schildkröte nicht gesehen hatte. Ziel des nächsten Tauchgangs war dann das Gebiet rund um den südlichen Leuchtturm und dieses Gebiet kann ich wirklich jedem nur empfehlen. Hier gab es neben unglaublich vielen und vor allem farbenprächtigen Korallen auch einige Haie und Muränen zu entdecken. Highlight hierbei war für Tina aber die Tatsache, dass auch bei diesem Tauchgang die Begegnung mit einer Schildkröte den Abschluss bildete. Na bitte! Der letzte Tauchgang des Tages um 16:30 Uhr war auch gleichzeitig der letzte für Tina in diesem Urlaub. Dieser Tauchgang war ein würdiger Abschluss, denn es gab erneut Haie, Muränen, Kleinvieh und extra für Tina auch noch mal eine ihrer geliebten Schildkröten von ganz nahem zu sehen. Für mich war es dann heute die 3. Schildkröte im 3. Tauchgang. Ich selber hatte mich morgen früh noch für einen letzten Tauchgang eintragen lassen und um morgen nicht allzu viel Hektik zu haben, bezahlte ich schon jetzt die komplette Tauchrechnung per Kreditkarte. Gegen 19:30 Uhr waren wir zurück im Zimmer, gönnten uns eine erfrischende Dusche und entscheiden uns aus reiner Faulheit im Hotelrestaurant essen zu gehen. Zuvor holte ich mir die angefragten Infos bzgl. unseres für morgen geplanten Transfers nach Langkawi an der Rezeption ab. Leider erfuhr ich dort, dass für morgen bereits alle Busse (35 RM nach Langkawi, 70 RM nach Penang) restlos ausgebucht waren (auch die nach Penang), was wohl daran lag, dass morgen der letzte Tag der lokalen Ferien war. Uns blieb damit nichts anderes übrig, als eine weitere Nacht hier auf den Perhentians dranzuhängen und dann den Nachtbus am 28.09. nach Langkawi zu nehmen. Dieser Transport wurde auch direkt vom Hotel gebucht und mir bestätigt. Nach dem Abendessen zogen wir uns noch kurz auf die Terrasse zurück, bevor wir uns müde ins Bett kuschelten.

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16. Tag (So., 27.09.2009):
So, heute stand nun auch für mich der letzte Tauchgang in diesem Urlaub an. Also hiess es um 08:30 Uhr aufstehen und den morgendlichen Fussweg zum "Watercolours Dive Centre" machen. Der Tauchgang war leider ein nur wenig spektakulärer Drift-Tauchgang, bei dem es aber immerhin wieder ein paar schöne Nudibranches und zum Ende hin ein paar Rotfeuerfische zu sehen gab. Ich verabschiedete mich anschließend vom ganzen Tauchteam und dankte ihnen für die angenehme Zeit hier. Es war wirklich Klasse und sowohl Tauchbasis als auch viele der Tauchspots sind absolut zu empfehlen. Wenn man jetzt noch auf die eigentlich extrem niedrigen Preise für die Tauchexkursionen schaut, dann sind die Perhentians auf jeden Fall ein lohnenswertes Ziel für jeden Taucher. Zurück am Hotel fand ich Luna und Tina spielend am Strand - wo auch sonst. Es war heute den ganzen Tag über bewölkt- übrigens das erste mal seit wir auf der Insel angekommen waren - und damit eigentlich ideal für eine ausgiebigere Wanderung quer über die Insel. Wir packten also ein paar Sachen zusammen und machten uns um 13 Uhr auf den "Jungle Trail" von der West- zur Ostseite von Pulau Perhentian Besar. So spektakulär der Name des Pfads ist, so unspektakulär ist er dann aber tatsächlich. Es handelt sich eigentlich um einen breiten sandigen Forstweg quer durch den Wald, welcher etwas oberhalb vom "Perhentian Island Resort" beginnt - einfach zu finden und zu gehen. Auf jeden Fall war es aber eine nette Abwechslung zum sonstigen Inselalltag. Wir bekamen neben vielen Ameisen aber wenigstens auch ein paar Affen und einen kleineren Leguan an einem Baum zu sehen. Bereits nach gemütlichen 45 Minuten kamen wir schließlich auf der anderen Seite der Insel an. Hier stießen wir zu unserer Überraschung und Freude bei einer kleinen Müllhalde auf eine ganze Gruppe von großen Bindenwaranen, die allerdings schon beim kleinsten Geräusch sofort die Flucht ergriffen. Die angrenzende Bucht auf der Ostseite der Insel war bei weitem nicht mit so vielen Hotels oder Restaurants wie die Westküste bestückt, jedoch wirkte es hier recht einsam und auch der Strand war nicht ganz so nett anzuschauen. In der "Break First Bar" legten wir zwecks Mittagessen einen Stopp ein, leider war das Essen hier aber eher schlecht als recht. Nebenbei besorgte ich mir auch noch bei der benachbarten Tauchbasis "Alu-Alu-Divers" die Preisinfos und war doch ziemlich geschockt, über den Preisunterschied zwischen West- und Ostküste der Insel. Die Preise hier im Osten waren extrem gesalzen (120 RM/Tauchgang; ab 7 TG 90 RM) und die Tauchbasis von "Alu-Alu-Divers" sah zudem bei weitem nicht so gepflegt wie "Watercolours Dive Centre" oder "Turtle Bay Divers" aus. Na ja, so sieht dann wohl das Preis-/Leistungsverhältnis aus, wenn es kaum Konkurrenz vor Ort gibt, denn mangels Auswahl an Restaurants und Tauchbasen müssen die Leute auf dieser Seite der Insel wohl so hinnehmen. Wir sind wirklich extrem froh, dass wir im Westen der Insel wohnen und nicht hier im Abzocker-Osten. Um wieder möglichst schnell auf unsere geliebte Inselseite zu gelangen, nahmen wir uns nach dem Essen und einem kurzen Strandspaziergang ein Taxiboot (13 RM/Person; Festpreise, Luna zahlt nicht), welches uns bis zum Anlegepier des "Perhentian Island Resort" brachte. Gegen 16 Uhr zog es uns noch mal an unseren hauseigenen Strand und mich ein weiteres mal zum Schnorcheln. Tina gönnte sich in der Zwischenzeit eine entspannende Fussmassage (1 h für 60 RM). Zum Abendessen gingen wir schließlich ein letztes mal in "unser" Restaurant - "Mama's Restaurant" - wo unsere Gaumen ein letztes mal mit frischen Leckereiern vom Grill wahrhaft verwöhnt wurden. Schade, diese kulinarischen Kleinigkeiten werde ich in der nächsten Zeit wohl vermissen. Auf dem Weg zurück zum Hotel hielten wir nochmals kurz im "Watercolours Restaurant" wo sich Luna ausgiebig von all ihren Babysittern verabschieden konnte. Während Tina den Großteil unserer Sachen zusammenpackte, wollte ich mich per hoteleigenen Internet um eine passendes Hotel auf Langkawi kümmern. Dies gestaltete sich jedoch als ziemlich schwierig, denn die Internetverbindung war extrem langsam, ein Seitenaufbau dauerte Ewigkeiten bzw. kam gar nicht zustande. Das brachte mich schon fast zur Verzweiflung, bis ich dann schließlich bemerkte, dass sich der Hotelangestellte vom Internetshop die ganze Zeit über fleißig Filme aus dem Netz heruntergeladen und somit die Verbindung größtenteils blockiert hatte. Ich war stinksauer, vor allem als er dann doch tatsächlich auch noch Geld von mir für die Internetnutzung haben wollte. Natürlich hat er keinen Cent erhalten. Ich beruhigte mich anschließend bei einem kühlen Bier auf der Terrasse, bevor Tina und ich schlafen gingen.

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