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Das Wahre Asien


Große Nordtour durch Westmalaysia
(12.09.2009 - 05.10.2009)


2. Teil 2. Teil

3. Teil

17. Tag (Mo., 28.09.2009):
Heute hiess es also Abschied nehmen von der kleinen Trauminsel. Nach dem späten Aufstehen (ca. 9 Uhr) probierten wir bzw. ich nun zum ersten Mal das Frühstück bei uns im Hotel aus. Für 20 RM/Person war dies eigentlich ganz OK. Anschließend wollte ich an der Rezeption die Details unserer Abreise absprechen, erfuhr dort aber mal so ganz nebenbei, dass der Nachtbus nach Langkawi für heute Abend ebenfalls schon voll wäre und wir keinen Platz mehr hätten. Ich war stinksauer, denn wir hatten ja vorgestern Abend bereits eine Bestätigung für diesen Transport erhalten. Es kam wir langsam so vor, als wenn dies alles nur eine Masche war, um die Gäste länger auf der Insel zu halten. Wir hatten jedenfalls nicht vor, noch eine weitere Nacht auf den Perhentians zu bleiben und so machte ich den Leuten an der Rezeption unmissverständlich klar, dass sie uns gefälligst den bereits bestätigten Transport organisieren sollten. Wenn die das nicht auf die Reihe bekommen würden, dann würden wir eben notfalls mit dem Taxiboot um 12 Uhr aufs Festland fahren (die Boote fahren um 8, 12 und 16 Uhr) und uns von dort selber einen Transport organisieren. Um 10:30 Uhr bekamen wir dann die Nachricht, dass das Hotel nun doch einen Transport für uns organisiert hat - allerdings nach Penang und nicht nach Langkawi. Das war für uns aber ebenfalls OK, da wir von dort aus ja auch mit der Fähre nach Langkawi kommen könnten. Der Transfer von Kuala Besut nach Kuta Bharu kostete 30 RM/Person und der Weitertransport im Nachtbus von Kota Bharu nach Georgetown 45 RM/Person (inkl. 5 RM Nachtzuschlag). Luna musste für keinen der beiden Transporte etwas bezahlen. Da wir nun also wussten, dass wir auf Penang landen würden, organisierte ich für eine Nacht per Telefon ein Zimmer im "Bayview Hotel Georgetown" (216 RM, Deluxe Room, inkl. BF). Normalerweise mussten wir unsere Zimmer um 12 Uhr verlassen, jedoch gewährte man uns vom Hotel aus, dass wir nach dem Buchungsärger die Zimmer erst passend zur Abreise um 16 Uhr räumen mussten. Nun da alles weitere geklärt war, gingen Tina und Luna in aller Ruhe schwimmen und ich konnte bei Mamas im Internet noch in Ruhe etwas checken. Nach einem ruhigen Mittagsschläfchen packten wir die restlichen Sachen zusammen, aßen im Restaurant noch ein paar Nudeln und machten uns für die bevorstehende Abreise fertig. An der Rezeption bezahlte ich noch per Kreditkarte die Hotelrechnung und bekam die Quittungen für die Bustransfers (wurden von "M/D-Travelers" durchgeführt) ausgehändigt. Zwei Hotelangestellte halfen uns anschließend unser Gepäck zum Nachbarstrand zur Ablegestelle des Island Resort zu bringen. Mit dem Taxiboot ging es gegen 16:15 Uhr in ca. 30 Minuten über die inzwischen raue See mit viel Geschaukel zum Festland nach Kuala Besut. Hier erwartete uns dann die nächste kleinere Überraschung, denn im Büro von "M/D-Travelers" wusste eigentlich niemand etwas von unserem gebuchten Transport und die Weiterfahrt nach Kuta Bharu war wohl auch nicht organisiert. Nach einigen hektischen Telefonaten der Angestellten, wurde dann aber doch noch ein Minivan aufgetrieben, der mit uns gegen 17:15 Uhr nach Kota Bharu aufbrach, wo wir um 18:30 Uhr ankamen. Wir wurden quasi mitten in der Stadt am Straßenrand ausgesetzt und erhielten unsere endgültigen Bustickets, welche unser Fahrer wenige Minuten vorher von jemand anderem am Straßenrand ausgehändigt bekommen hatte. Angeblich war dieser Platz am Straßenrand die Haltestelle der Überlandbusse von "Shamisha Holiday", mit denen es laut Busticket um 21:30 Uhr weiter nach Penang gehen sollte. Es standen zwar schon ein paar wenige Busse dort, aber keiner der Fahrer wusste wo er heute Abend hinfahren würde, da sie ihre Ziele erst gegen 21 Uhr vom Büro erhalten würden. Somit konnten wir auch unser Gepäck nirgendwo verstauen und entschieden uns dazu, die nächsten 3 Stunden mit Sack und Pack in einem kleinen Restaurant auf der anderen Straßenseite zu überbrücken. Hier gab es wenigstens etwas zu trinken (der selbstgemachte Eistee ist Spitze!) und leckeres zu essen. Zwischendurch besorgte ich in einem kleinen Supermarkt um die Ecke für die Nachtfahrt ein paar Getränke und etwas zu Knabbern. An der Haltestelle für die Busse kam dann gegen 21:15 Uhr Leben rein und ein Bus nach dem anderen verliess den Platz. Aber irgendwie war unser Bus nie dabei und ich war einige Zeit nur damit beschäftigt von einer Stelle zur anderen zu laufen um zu sehen, wo denn unser Bus stand. Ein Mitarbeiter der Gesellschaft beruhigte mich dann und teilte mir mit, dass der Bus nach Penang noch gar nicht da sei und er mir Bescheid geben würde. Na hoffentlich *grins* Um 21:40 Uhr war es dann endlich soweit und unser Bus kam angefahren, wurde schnell beladen und nur 10 Minuten später fuhr er auch fast voll besetzt direkt weiter. Außer uns waren keine anderen Touristen im Bus. Um 22:30 Uhr erfolgte ein 30minütiger Stopp in Tanah Merah, wo einige Leute umsteigen mussten - wir konnten jedoch im Bus bleiben, der nun auch nur noch halb besetzt war. Tja, bei dem Anblick war uns klar, dass es, anders als vom Hotel behauptet, mit großer Sicherheit auch noch freie Plätze nach Langkawi gegeben hätte. Im Bus herrschten übrigens Temperaturen wie im Kühlschrank und wir waren froh, dass wir vorsorglich warme Sachen im Handgepäck hatten.

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18. Tag (Di., 29.09.2009):
Gegen 2 Uhr in der Früh wurde eine weitere Pinkelpause in Kuala Rui eingelegt, dann noch gegen 4:15 Uhr ein Zwischenstopp in Kulim, einer um 5 Uhr am Fährterminal von Butterworth (von hier gehen die Fähren nach Penang) und schließlich erreichten wir morgens um 5:30 Uhr unser Ziel - die Busstation "Sungai Nibiong" auf Penang. Ich hatte eigentlich gehofft der Bus würde direkt bis nach Georgetown reinfahren, aber so nahmen wir dann halt ein Taxi (30 RM, ich war einfach zu müde zum Handeln) welches uns zum "Bayview Hotel Georgetown" brachte. Es war 6 Uhr und unser Zimmer war natürlich noch nicht bezugsfertig, also stellten wir nur unser Gepäck ab, machten es uns in der Lobby bequem und saßen die Zeit bis zum Frühstück um 7 Uhr ab. Für 25 RM war das zwar leider nicht so prickelnd, aber egal, wir wollten uns nur etwas stärken, um dann gegen 8 Uhr zur ersten Stadterkundung aufzubrechen. Es wurde ein längerer Fußmarsch und führte uns erstmal vorbei am Cheong Fat Tze Mansion, einem der ältesten chinesischen Gebäude auf Penang, welches u.a. mit vielen farbenprächtigen Fassadendetails auffällt. Hier in Georgetown sind auf kleinstem Raum Tempel aller 4 Hauptreligionen von Malaysia vertreten und viele davon sind wirklich sehenswert. Wir statten u.a. dem Tempel der Göttin der Barmherzigkeit (Kuan-Yin-Tong Tempel) welcher einer der wichtigsten auf Penang ist, dem Sri-Mariamman-Tempel mit seinen bunten und detailverliebten Skulpturen (absolut beeindruckend!) und der Kapitan-Kling-Moschee einen Besuch ab. Von hier aus ging es dann weiter zu den schönen chinesischen Klanhäusern Cheah Kongsi und Khoo Kongsi (5 RM Eintritt), wovon vor allem zweiteres einen Besuch lohnt und welcher als schönster seiner Art in Malaysia gilt. Es gibt noch weitere Klanhäuser in Penang, aber wir wollten es hiermit belassen und schlenderten am Hafen entlang zum 18m hohen Uhrenturm, zur Stadthalle und schließlich zum Fort Cornwallis mit seinen wuchtigen Mauern und Kanonen, wo wir im dortigen Food Court zu Mittag aßen (günstig, aber nur geschmacklich leider nur Durchschnitt). Gegen 12:30 bezogen wir dann unser Zimmer im "Bayview Hotel Georgetown" (Deluxe Room, 216 RM inkl. Frühstück) - ein wirklich schönes und großes Zimmer mit einem riesigen Bad, welches nach der Nachttour im Bus geradezu zu einer erfrischenden Dusche einlud. Während ich ein kurzes Mittagsnickerchen hielt, zog es Tina mit Luna an den Pool im 4. Stock, welcher schön mit Palmen gesäumt war. Leider scheint Luna aber irgendetwas nicht bekommen zu sein, denn sie bekam kurz darauf Durchfall und hat sich im Zimmer quer über das Bett übergeben. Der Service im Hotel war aber extrem vorbildlich, denn das Zimmer wurde ohne irgendeinen blöden Kommentar in windeseile wieder gereinigt und das Bett neu bezogen. An dieser Stelle ein großes Lob!! Damit Luna nun etwas zur Ruhe kommen konnte, hatten wir die Pläne für die nächsten Tage verworfen und würden anstatt nach Langkawi zu reisen lieber hier auf Penang bleiben. Die Verlängerung unseres Aufenthaltes um 2 Nächte war für das Hotel kein Problem und man würde sich auch um das gewünschte Busticket nach Kuala Lumpur kümmern - diesmal wollten wir auch wieder tagsüber reisen und keinen Nachtbus mehr nehmen. Um 18:30 brachen wir noch einmal auf, um uns bzgl. Abendessen in der Umgebung des Hotels umzuschauen. Hier gab es neben einem ATM und einem 24h-Supermarkt auch viele touristische Bars und Restaurant. Das sagte uns aber nicht so zu und wir waren froh, dass es in Fußweite erfreulicherweise auch noch 2 Food Courts (einen indischen und einen chinesischen) gab. Für heute entschieden wir uns für den indischen Food Court und gönnten uns Roti und Murtabak. Wie erwartet war es nicht nur super lecker, sondern auch extrem günstig. Wir konnten kaum genug davon bekommen und haben uns sogar noch von beidem etwas mit aufs Zimmer mitgenommen. Auf dem Weg zurück deckten wir uns im Supermarkt noch mit Getränken ein und verbrachten den Rest des Abends gemütlich auf dem Hotelzimmer.

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19. Tag (Mi., 30.09.2009):
Nach der nächtlichen Strapaze von gestern schliefen wir heute mal richtig aus und standen erst gegen 09:30 Uhr auf. Heute sollte es vor allem wegen Luna ein entspannter Sightseeingtag werden, d.h. mit nicht zu viel Programm. Nach einem ausgedehnten Frühstück brachen wir schließlich gegen 11:15 Uhr auf und ließen uns vom kostenlosen Hop-On-Hop-Off-Bus zum Busterminal am Einkaufskomplex "Komtar" bringen. Dort nahmen wir den Bus 401 (2,7 RM) in Richtung Schlangentempel im Süden von Penang und baten den Busfahrer uns an der richtigen Haltestelle Bescheid zu geben. Leider hatte dieser es aber verpennt und so fuhren wir am Tempel vorbei und stiegen erst am Flughafen aus, von wo aus wir ein teures Taxi (24 RM) zurück zum Tempel nehmen mussten. Der Tempel war letztendlich nur 1 km entfernt und die eigentliche Bushaltestelle befand sich übrigens direkt gegenüber des Schlangentempel! Der Besuch vom Schlangentempel (kein Eintritt) war aber ganz nett, hier findet man sehr viele Schlangen auf den aufgestellten Zweigen im Tempel - gleichwohl die Tiere erst wie ausgestopft bzw. betäubt wirkten, sich aber dann doch bewegten. Im Garten hinter dem Tempel konnten wir in den Bäumen des eingegrenzten Bereichs dann noch mehr Schlangen sehen und uns wurde auch angeboten sich mit einer Python fotografieren zu lassen, worauf wir aber keine Lust hatten. Vor dem Eingang zum Tempel gab es zahlreiche Souvenirhändler, bei denen man sich mit allem möglichen Plunder eindecken konnte (hier unbedingt Preise vergleichen und handeln, mind. 30-50% Nachlass rausholen). Ein Stück die Straße entlang lag in ca. 100m Entfernung zum Schlangentempel ein sehr schöner Hindu-Tempel, der jedoch leider geschlossen war. Nun stand die Schmetterlingsfarm im Norden von Penang auf dem Programm und gegen 14 Uhr fuhren wir mit dem Bus 401 (erneut 2, RM) in einer 1stündigen Fahrt weiter bis nach Balik Pulau, von wo aus wir mit dem Bus 501 eigentlich weiter in den Norden nach Telok Bahang zur Schmetterlingsfarm fahren wollten. Der Bus kam jedoch auch nach mehr als 1 Stunde warten nicht und brachte somit unsere ganze Planung durcheinander, denn wir hatten nicht im Traum mit so langen Fahrt- und Wartezeiten gerechnet. Den Besuch der Schmetterlingsfarm mussten wir also auf morgen verschieben und änderten unsere heutige Planung dahingehend, dass wir gegen 16:20 Uhr den gerade verfügbaren Bus 502 zum Kek Lok Si Tempel nahmen. Laut Plan hätte dieser Bus auch alle 30 Minuten fahren müssen, was aber ebenfalls nicht der Fall war. Die Busfahrpläne auf Penang kann man also getrost vergessen und sich auf lange Wartezeiten einstellen! Die Busfahrpreise sind hingegen klar geregelt und abhängig von der Entfernung (von 1,4 RM bis 4 RM). Um 16:50 kamen wir in der Nähe des Tempels an, jedoch kam nun erstmal ein heftiger Regenschauer runter, so dass wir uns für kurze Zeit irgendwo unterstellten. Als der Regen nachließ machten wir uns auf den Weg hinauf und kämpften uns vorbei an hunderten von Souvenirständen (teilweise echt schon nervig!) zum Tempel. Oben angekommen erwartete uns dann mit dem Kek Lok Si Tempel (kein Eintritt, bei Zutritt zur großen Pagode wird Spende von 2 RM erwartet) eine große und wirklich sehr schöne Tempelanlage, in der es an jeder Ecke neue detailreiche und verspielte Details zu entdecken gab - bei Luna sorgten vor allem die Schildkröten für höchstes Interesse. Kurzum: Der Tempel ist einfach nur spektakulär und auf jeden Fall ein absolutes Muss! Wir hätten uns wirklich gerne noch länger in der ganzen Tempelanlage umgeschaut aber gegen 17:30 Uhr wurden im Tempel allmählich die verschiedenen Bereiche geschlossen, sogar der Zugang zur Souvenirgasse, so dass wir schlussendlich gegen 18 Uhr außen herum an der Straße entlang wieder nach unten in die Stadt gehen mussten. Unten angekommen stießen wir in direkter Nachbarschaft noch auf einen weiteren atemberaubend schönen und typisch farbenprächtigen Hindu-Tempel (Sri Ruthra Veeramuthu Maha Mariamman Devasthanam), dessen Kurzbesuch sich mehr als gelohnt hatte - und das nicht nur weil wir erstaunlicherweise alle 3 von einem Priester die typische rote Stirnbemalung erhielten. Wahrscheinlich lag auch das wieder einmal an Lunas kindlichem Charme mit dem sie eigentlich überall sofort die Herzen der Leute eroberte. Von einem Taxi ließen wir uns zurück zum Hotel bringen (20 RM ausgehandelt) und gingen gegen 19 Uhr zu Fuss direkt weiter zum benachbarten japanisch/chinesischen Food Court "Red Garden". Auch hier gab es sehr leckeres Essen zu extrem günstigen Preise, kulinarisch war Georgetown auf jeden Fall eines der Highlights unserer Reise! Hier gönnten wir uns auch mal wieder ein herrliches kühles Tiger-Bier, was zum Kühlen in witzigen Tiger-Kübeln serviert wurde. So einen Kübel hätte ich auch gerne für zu Hause gehabt, aber leider ließ man sich dort auf keinen Deal ein und wollte sie absolut nicht verkaufen. Luna war todmüde und so zogen sich die beiden Mädels gegen 20 Uhr ins Hotel zurück während ich noch damit beschäftigt war mich durch den halben Food Court zu futtern, bis mir die große Sushi-Platte für 30 RM dann doch irgendwann den Rest gab und mir meine Grenzen aufzeigte. Aber kaum waren die Mädels weg und ich alleine am Tisch sass, wurde ich von 2 Malayen an den Nachbartisch eingeladen wo wir neben ein paar Drinks und Essen noch einen netten Smalltalk hatten. Gegen 21 Uhr zog es mich dann aber auch ins Hotel, in dessen Kellerdisco heute ordentlich was los zu sein schien. Da Luna tief und fest schlief, gönnten Tina und ich uns in der Kellerdisco noch ein paar Drinks bei guter Live-Musik bevor wir dann gegen 23 Uhr auch total kaputt ins Bett fielen.

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20. Tag (Do., 01.10.2009):
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21. Tag (Fr., 02.10.2009):
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22. Tag (Sa., 03.10.2009):
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23. Tag (So., 04.10.2009):
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24. Tag (Mo., 05.10.2009):
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