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Der Daumen Arabiens


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Festungen/Forts


Auch wenn Qatar auf den ersten Blick nicht allzu viele touristische Sehenswürdigkeiten zu bieten hat,Der Barzan Tower in Umm Silal Mohammed so ist das Land doch übersät mit archäologischen und historischen Stätten, welche einen Einblick in die Geschichte des Landes bzw. der Beduinen geben. Insgesamt gibt es ca. 200 solcher historisch (mehr oder weniger) interessanter Orte, die von der Steinzeit bis zur jüngeren Geschichte eine große Spanne der Vergangenheit abdecken. Für Touristen besonders interessant sind dabei natürlich die vielen Festungen und Forts (arabisch "Qalat"), die man überall im Land vorfinden kann. Sie sind einer der Hauptanschauungsobjekte für die ehemals traditionelle Bauweise in Qatar und der Staat ist sehr darum bemüht, diese Forts zu restaurieren und so für die Zukunft zu erhalten. Der Eintritt zu sämtlichen Forts ist übrigens kostenlos (auch wenn der manchmal dort eingesetzte Verwalter einem kleinen Obulus natürlich nicht abgeneigt ist).

Die Festungen stammen meist aus einer Zeit, als die ansässigen Stämme ständig in Angst vor einem Angriff lebten. Sie dienten jedoch nicht nur der Sicherheit, sondern waren auch ein weithin sichtbares Statussymbol.Das Al Zubara Fort Obwohl jedes Fort einzigartig ist, ähnelt sich ihre Bauweise in Gewissen Punkten jedoch sehr. Es handelt sich meist um eine rechteckige Festungsanlage mit dicken Mauern, welche an jeder Ecke mit einer Kombination aus runden und eckigen Türmen ausgestattet waren und die stets auf festem Steinuntergrund errichtet wurden. Die Form und Anzahl der Türme scheint dabei abhängig vom Erbauer zu sein, denn ein wirkliches Schema ist nicht zu erkennen (so hat z.B. das Al Thaqab 3 runde und 1 eckigen Turm, während das nur 3 km entfernt liegende Al Rakayat Fort 3 eckige und 1 runden Turm aufweist). Als Baumaterial dienten in aller Regel sonnengetrocknete Lehmziegel, die anschließend noch einmal mit einer dicken Schicht Lehm verputzt wurden. Auf Grund dieses Materials konnten die Forts zwar Gewehrkugeln, aber wohl kaum einem Angriff mit Kanonen stand halten.

Es gibt Dutzende von ihnen und ich kann hier im folgenden natürlich nicht auf alle Festungsanlagen bzw. Fortruinen eingehen, möchte aber dennoch ein paar typische und sehenswerte unter ihnen aufzählen. Der Besuch dieser ausgesuchten Forts gibt schon einen sehr guten Einblick in diesen Teil der Geschichte. Eine besonders hohe Dichte an Forts findet man vor allem im Nordwesten von Qatar zwischen Al Zubara und Al Ruwais. Im Rahmen eines Tagesausfluges von Doha aus kann man sich auf einer solchen "Nordtour" direkt 3-4 schöne Festungen und einige Fortruinen anschauen.


Al Koot Fort: Das weiße Al Koot Fort (auch Doha Fort genannt) findet man im Herzen von Doha,Al Koot Fort in Doha nahe des Dhau-Kreisverkehr und des Souq Waqif, und ist im typischen arabischen Stil gebaut. Es ist soetwas wie ein kleines Wahrzeichen von Qatar geworden und war ein wichtiger Bestandteil beim Ausbau des Tourismus. Es wurde 1880 von Sheikh Qassim während der türkischen Besetzung erbaut, als Doha nicht mehr als eine größeres Dorf war, und diente anfangs als Unterkunft der Wachen, die den benachbarten Souq vor Dieben schützen sollten. Das Al Koot Fort hat einen quadratischen Innenhof, 3 runde und einen eckigen Turm an den Ecken der hohen Mauer und einen eigenen Brunnen für die Wasserversorgung. Treppen führen hinauf auf den Rundgang entlang der oberen Mauer, von wo aus die Wachen das Umfeld im Auge behalten und notfalls durch Schießscharten Angreifer ins Visier nehmen konnten. Später diente die kleine Festung vorwiegend als Gefängnis. Vom Innenhof führen etliche Türen zu den kleinen Gefängsniszellen, eine davon in eine Hochsicherheitszelle" ohne Fenster. 1978 wurde das komplette Fort restauriert und dient nun als Museum für traditionelles Beduinenhandwerk, in dem aber auch einige Waffen gezeigt werden.
Das Innere des Fort ist jedoch leider nicht ohne weiteres zugänglich und kann nur nach erfolgter Anmeldung (Tel. 4424143) besichtigt werden.
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Al Wajbah Fort: Das Al Wajbah Fort gilt als das älteste noch stehende Fort in Qatar und wurde wohl Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut.Im Innern des Al Wajbah Fort Mit seinen dicken Mauern und den Türmen war es stets ein wichtiger Standort für den regierenden Sheikh. Das Al Wajbah Fort ist für die Geschichte von Qatar vor allem wegen der hier stattgefundenen Schlacht von großer Bedeutung, in welcher die Qataris unter der Führung von Sheikh Qassim bin Mohammed Al-Thani 1893 A.D. bzw. 1310 A.H. die Osmanen besiegt haben. Obwohl auch dieses Fort gänzlich restauriert wurde und nun angeblich in altem Glanz erstrahlt, zählt es für mich persönlich jedoch nicht zu den schönsten Festungsanlagen des Landes. Es besticht aber alleine schon durch seine ungewöhnliche Größe und beim Anblick des großen Innenhofes fühlt man sich doch irgendwie in der Zeit zurückversetzt. Es ist schwer einzuschätzen, welche Truppenstärke hier im Fort Stellung beziehen konnte. Eine Treppe führt auch hier hinauf auf die obere Ebene, von wo aus man zur damaligen Zeit sicherlich einen weiten Blick über das umliegende Land hatte.
Man findet das Fort westlich von Doha an der Hauptstraße ihn Richtung Dukhan. Direkt nach dem letzten Kreisverkehr VOR dem Palast des Emirs nimmt man die erste Möglichkeit für einen Turn, fährt die Hauptstraße einige Meter zurück und biegt rechts in eine kleine Seitenstraße ein. Dieser folgt man bis zum Ende (Vorsicht: hohe Bodenschwellen!) zu einem eingezäunten Gelände mit einem bewachten Tor. Dieses passiert man und fährt links herum um das kasernenartige Gebäude bis zur Rückseite, wo man dann auch schon das Al Wajbah Fort erblickt.


Umm Silal Mohammed Fort (Barzan Towers): Vom eigentlichen Fort sind leider nur noch ein paar Ruinenstücke übrig,Die mächtigen Barzan Towers aber umso sehenswerter sind die beiden hohen Türme am Rande des gleichnamigen Ortes, ca. 20 km nördlich von Doha nahe der Hauptstraße in Richtung Al Khor. Die Barzan Towers sind zwar ebenfalls komplett restauriert worden, haben dabei aber in keinster Weise ihren authentischen und historischen Charme verloren. Den kleinen Abstecher zu den Türmen sollte man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen! "Barzan" bezeichnet im arabischen eigentlich nur einen erhöhten Ort, aber genau dies sind ja die beiden typischen Wachtürme, die sich ca. 16 Meter hoch in den Himmel erstrecken und von denen aus die komplette Umgebung inkl. der Ostküste weiträumig überwacht werden konnte. Angeblich konnten die beiden Türme früher auch vom Meer aus gesehen werden und dienten den Perlentauchern als Orientierungspunkt. Sie wurden ca. 1910 auf Veranlassung von Sheikh Mohammad Bin Jassim Al-Thani erbaut und waren ein Teil der Verteidigungsanlage,Die kleine Moschee bei den Barzan Towers welche das kleine Tal schützen sollte, in welchem das kostenbare Regenwasser gesammelt werden konnte, was aus den angrenzenden höheren Lagen hinunterfloss. Jedoch dienten gerade die Barzan Towers eventuell nicht nur als Wachtürme, sondern obendrein auch als astronomische Stationen zur Beobachtung der Mondphasen. Da in den islamischen Ländern ja der Mondkalender zum Einsatz kommt, war dies von essentieller Bedeutung. Die Türme strotzen nur so vor Stärke. Die Mauern im unteren Bereich sind über einen Meter dick und zusätzlich durch seitliche Stützpfeiler verstärkt. Sind diese Stützen im westlichen Turm noch klar als angebaute Kegel erkennbar, verstecken sich diese Verstärkungen im östlichen Turm in der massiven Treppenkonstruktion. Der Westturm ist zusätzlich noch durch seine markante T-Form stabilisiert. Auf dem Gelände hinter den Barzan Towers findet man noch eine kleine Moschee und ein L-förmiges Gästehaus. Hier kann man auch sehr schön die traditionelle Bauweise erkennen bei der die dicken Wände helfen, das Innere der Gebäude kühl zu halten. Sie bestehen aus einer überlappenden Reihe von Korallenblöcken und Kalkstein, welche mit Lehmmörtel miteinander verbunden werden. Diese wurden anschließend noch mit einer Art Gipsputz versehen. Das Dach wurde in 4 Lagen errichtet, wobei die Grundlage aus Holzpfosten besteht, die teilweise noch mit Pech vor Verwitterung geschützt wurde. Darauf kam anschließend eine Lage aus verwebten Bambusstreifen, ein engmaschiges Netz aus Mangrovenzweigen und zum Schluss eine komprimierte Lehmschicht.
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Al Zubara Fort: Im Nordwesten Qatars findet man das imposante Al Zubara Fort, welches meiner Meinung nach das eindrucksvollste und schönste Fort in ganz Qatar ist. Es zählt neben dem Al Koot Fort sicherlich auch zu den bekanntesten SehenswürdigkeitenAl Zubara Fort in Qatar und so ziemlich jeder Tourist wird wohl auch irgendwann mal hier landen - und die etwas längere Anfahrt lohnt sich wirklich. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um das ursprüngliche, Mitte des 18. Jahrhunderts erbaute Al Zubara Fort, denn dies stand einst mitten in der benachbarten Stadt Al Zubara, die von der Mitte des 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts mit ca. 5.000-6.000 Menschen die größte Siedlung des Landes und ein Zentrum der Perlentaucherei war. Von hier aus wurde weltweiter Handel (auch mit China und Europa) betrieben. Kein Wunder also, dass eine solche Stadt ein entsprechenden Schutz in Form einer Festung benötigte. Viel genutzt hat dieser Schutz allerdings auch nicht, denn die Stadt wurde immer wieder von Persern angegriffen (1780, 1782). 1810 wurde das Fort schließlich bis auf die Grundmauern niedergebrannt, von der Bevölkerung aber neu errichtet. Im Laufe der Jahre folgten weitere Angriffe und Teilzerstörungen und im Jahre 1878 eine beinahe Totalzerstörung von Stadt und Fort. Die Stadt Al Zubara wurde schließlich von der Bevölkerung aufgeben und verlassen,Im Innern des Al Zubara Fort im Laufe der Zeit vom Sand begraben und erst viel später wieder von Archäologen teilweise freigelegt. Durch den ständigen Konflikt mit dem Nachbarstaat Bahrain war aber eine Militäranlage an dieser Stelle von strategischer Bedeutung und so wurde das heutige Al Zubara Fort 1938 etwas landeinwärts der ehemaligen Stadt von Sheikh Abdullah Bin Qassim komplett neu erbaut. Bis Mitte der 80er Jahre diente es noch als wichtiger Militärstützpunkt der Grenztruppen, ist 1987 aber schließlich zu einer Touristenattraktion bzw. zu einem kleinen Museum für Heimatkunde umfunktioniert worden.
Das Al Zubara Fort mit seinen massiven Mauern ist in einem ausgezeichneten Zustand und besticht schon von weitem mit drei runden und einem quadratischen Wehrturm im typischen arabischen Stil. Einsam steht es mitten in der kargen Landschaft, über den Zinnen weht stets die Nationalflagge und eine Kanone vor den Mauern zeugt von der militärischen Vergangenheit - zu Recht ein weitverbreitetes Postkartenmotiv in Qatar. Man kann nicht nur den mit Schießscharten bestückten Wehrgang in der ersten Etage rundum begehen, sondern auch durch kleine Öffnungen über eine traditionelle Holzleiter auf die Türme gelangen. Von dort oben kann man sich dann selber von der umfassenden Aussicht überzeugen. Selbstverständlich gibt es auch in diesem Fort einen tiefen Brunnen zur eigenen Wasserversorgung. Vom Innenhof aus gelangt man durch Holztüren zu den 8 größeren Räumen, die früher den Soldaten als Unterkunft dienten. Nun lagern hier die bescheidenen Ausstellungsstücken des kleinen Museums, in welchem auch Gegenstände der nahe gelegenden Ausgrabungsstätten gezeigt werden. Einige davon (z.B. Münzen) hält man für so wertvoll, dass die Tür stets verschlossen ist und nur für Besucher geöffnet wird. Den Schlüssel dafür hat der Verwalter und händigt diesen auch gerne an Besucher aus, so dass man sich selber schon fast als "Herr der Festung" fühlt.


Al Thaqab Fort + Al Rekayat Fort: Nur wenige Kilometer nördlich vom Al Zubara Fort liegen mit dem Al Thaqab Fort und dem Al Rekayat Fort eng benachbart zwei sehr schöne Festungsanlagen, die jedoch nicht ganz so einfach zu finden sind.Al Thaqab Fort Auch wenn die Forts nur ein paar Hundert Meter von der Hauptstraße entfernt im Gelände stehen, sollte man die dorthin führenden Rüttelpisten obendrein nur mit einem 4WD Geländewagen in Angriff nehmen. Wenn man aber eh in der Gegend unterwegs ist, sollte man sich diese kurzen Abstecher nicht entgehen lassen! Vom Al Zubara Fort aus folgt man der Hauptstraße in Richtung Al Ruwais gen Nordosten und sieht nach ca. 9,5 km auf der rechten Seite eine kleine Radiostation bzw. deren Sendemast (NICHT die vielen Sendemasten auf der linken Seite!). Bis zum einzelnen Sendemast gelangt man über eine kleine asphaltierte Seitenstraße, muss von dort aus dann aber ca. 1,8 km den Pisten in Richtung Süden weiter bis zu einer kleinen Farm folgen (am einfachsten orientiert man sich an dem langen Zaun und hält sich rechts von ihm) - direkt östlich neben dem Farmgebäude liegt das Al Thaqab Fort. Um zum benachbarten Al Rekayat Fort zu gelangen fährt man am besten zurück zum Sendemast und folgt der Seitenstraße nach rechts bis zur Hauptstraße. Dieser folgt man dann ca. 800 Meter weiter nach Osten (Richtung Al Ruwais) und biegt schließlich rechts auf eine kleine 4WD-Piste ab, die nach ca. 1,5 km in südliche Richtung zu einer Kamelfarm führt. Direkt neben der Farm findet man dann auch das Al Rekayat Fort.Innenhof des Al Thaqab Fort Es gibt zwar auch eine Pistenstrecke quer durch das Gelände direkt vom Al Thaqab Fort zum Al Rekayat Fort, jedoch ist diese ohne genaue Ortskenntnis bzw. GPS-Daten nur schwer zu finden (diese GPS-Tracks kann ich aber gerne zur Verfügung stellen).
Beide Forts wurden wahrscheinlich im Laufe des 17. bis 19. Jahrhundert erbaut und dienten vorrangig dem Schutz der kleinen Senke, in der sich das in der Wüste so kostbare Regenwasser sammelte. Auch heute noch befinden sich in unmittelbarer Nähe der Forts Farmen, die das Regenwasser zum Anbau von Gemüse nutzen. Ein Besuch der beiden Forts macht schön die unterschiedliche Konstruktionsweise deutlich, denn sie unterscheiden sich trotz der geringen Entfernung (ca. 2,5 km) doch stark voneinander. Sowohl das Al Thaqab Fort als auch das Al Rekayat Fort wurden in der typischen rechteckigen Bauweise errichtet, jedoch hat das Al Thaqab Fort 3 runde und 1 eckigen Turm, während dies beim Al Rekayat Fort genau umgekehrt ist. Im Al Thaqab Fort, welches 2003 restauriert wurde, findet man einen großen Innenhof, bei dem sich an der Nordseite alle Räumlichkeiten anschließen. Einen deutlichen Unterschiede sieht man jedoch in der Bauweise der dicken Mauern, denn entgegen den für solche Forts typischen Materialverwendung, sind die Mauern des 1988 restaurierten Al Rekayat Fort anders errichtet worden. Die Mauern dort bestehen aus zwei Schichten: Unten findet man eine Mauerschicht aus der typischen Kombination von Korallenblöcken und Kalkstein mit Lehmmörtel verbacken und darauf errichtet die zweite Schicht aus Lehmziegeln.
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Al Ruwaidah Fort (Ruine): Ebenfalls im Nordosten findet man die Ruine einer ungewöhnlich großen Festungsanlage. Ab der Abzweigung zum Al Rekayat Fort folgt man der Hauptstraße ca. 2,5 km weiter in Richtung Al Ruwais und muss sich dann über teilweise schwer erkennbaren Pisten linker Hand ca. 800 Meter bis zur Küste durcharbeiten. Dort stößt man schließlich auf die Grundmauern des Al Ruwaidah Fort. Die Anlage ist ca. 10mal so groß wie die üblichen Forts und eine solche Dimensionierung lässt erahnen, dass sich hier einst eine hohe Bevölkerungszahl angesiedelt haben muss. Aus den noch verbliebenen Grundmauern erkennt man, dass die Anlage eigentlich aus zwei Teilen besteht, die aneinander gebaut worden sind. Ursprünglich muss das Fort auch zwei runde Türme an diagonal gegenüberliegenden Ecken gehabt haben.




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