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Land der unbegrenzten Möglichkeiten


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San Francisco


San Francisco ist mit seinen steilen Hügeln, der Golden Gate Bridge, den bunt bemalte HäuserDie Stadt der Herzen und den Cable Cars unbestritten eine der schönsten Metropolen der USA. Sie gehört zu den ältesten Städten des Landes und wurde 1776 von spanischen Franziskanermönchen ursprünglich als Missionsstation (Mission Dolores) errichtet. Die daraus enstandene Siedlung Yerba Buena fiel 1846 im mexikanisch-amerikanischen Krieg an die USA und erhielt ein Jahr später zu Ehren des Schutzheiligen ihrer Gründer den heutigen Namen. Der kalifornische Goldrausch (1848-1851) liess die Stadt unaufhörlich wachsen, jedoch wurden 1906 durch das schwere Erdbeben und die dabei enstandene Feuersbrunst 80% aller Gebäude zerstört. Die Entwicklung von San Franciscos zur Metropole wurde dadurch aber nur kurz unterbrochen.

Im Vergleich zu anderen amerikanischen Großstädten ist San Francisco (750.000 Einwohner) zwar verhältnismäßig klein, rechnet man aber die neun Gemeinden an der Bucht hinzu (Metropolitan Area), so übersteigt die Bevölkerungszahl problemlos die 6-Millionen-Grenze. Bei der Straßenführung der Stadt ingnorierten die Planer meistens die Eigenheiten des Terrains (43 Hügel!) und legten einfach ein Schachbrettmuster zugrunde. Deswegen führen in San Francisco auch oftmals schnurgerade Straßen mit enormen Gefällen auf und ab. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der Kulturen, wobei jedoch Toleranz in Bezug auf ethnische Abstammung, Religion und Lebenseinstellung groß geschrieben wird und zu einem friedlichen Miteinander führt. Gerade dieses bunte Völkergemisch verleiht der Stadt ihren ganz besonderen Charme.


Golden Gate Bridge: Die Golden Gate Bridge ist das Wahrzeichen von San Francisco und wohl die bekannteste Hängebrücke der Welt. Sie wurde nach der natürlichen Einfahrt zur San Francisco Bay benannt - dem 'Golden Gate' - und verbindet San Francisco mit den nördlichen Gebieten des Marin County und dem Napa- und Sonoma-Valley.Golden Gate Bridge Sie zählt mit einer Länge von 2,73 km, einer Spannweite von 1,28 km und einer Höhe von bis 235 m zu den Wundern der modernen Welt und ist eine von insgesamt fünf Brücken über die Bucht. Erste Pläne für eine Brücke über die Bucht existieren bereits seit 1872, jedoch wurden diese erst viele Jahre später wieder aufgegriffen, als die Fähren ihre Kapazitätsgrenzen erreichten. Der Bau der Golden Gate Bridge (1933-1937) war seinerzeit eine enorme technische Herausforderung und erfolgte unter der Leitung von Josef B. Strauss. Sie war lange Zeit die längste Hängebrücke der Welt und brach eine Vielzahl an Rekorden. Verbindet man den Stahldraht der zwei Hauptkabel miteinander, kann man diesen dreimal um den Äquator legen und die benutzten Menge Zement würde für einen Fußweg von San Francisco bis nach New York reichen. Zur Absicherung bei Abstürzen wurde während des Baus ein Netz unter der Brücke gespannt, dem 19 Arbeiter ihr Leben verdankten (diese gründeten später den 'Half-Way-to-Hell-Club'). Dieses Sicherheitsnetz wurde jedoch in der Endphase des Brückenbaus durch ein Gerüst stark beschädigt und während dieser Zeit verunglückten letztendlich 11 Personen tödlich. Die Golden Gate Bridge gilt leider auch heute noch als die 'tödlichste Brücke der Welt', denn von ihr sprangen bislang mindestens 1.200 Menschen (möglicherweise sogar mehr als 2.100) in den Tod (der erste bereits drei Monate nach Fertigstellung). Rein statistisch gesehen bringt sich alle 14 Tage ein Mensch durch den 67 Meter tiefen Sprung von der Brücke um. Der Nebel in der Bucht, der ziemlich plötzlich aufziehen kann, verhüllt nur zu gern die Golden Gate Bridge vor den Augen der Touristen und daher sollte man ihr bei schönem Wetter sofort einen Besuch abstatten (wer weiss, wann sich wieder eine Gelegenheit bietet). Ein tolles Erlebnis ist es auch, die Brücke zu Fuss oder dem Fahrrad zu überqueren, wobei man oftmals auch den Robben beim Spielen an den Sockelfundamente zuschauen kann.


Cable Cars: Eine der Hauptattraktionen in San Francisco ist die Fahrt in den über hundert Jahre alten Cable Cars, den einzigen beweglichen Wahrzeichen Amerikas.Muskelkraft bei den Cable Cars Kein Besuch der Stadt sollte ohne eine Fahrt in diesen beendet werden, denn die Cable Cars sind ein Stück Stadtgeschichte. Bis zu deren Entwicklung im Jahr 1873 durch Andrew S. Hallidie kam es in den steilen Straßen immer wieder zu Unfällen mit Pferdekutschen und -bahnen, welche ins Rutschen gerieten. Das Prinzip der Kabelbahn ist so einfach wie genial. In einem Graben unterhalb der Straße verläuft ein Kabel mit einer konstanten Geschwindigkeit von 15 km/h, welches die Wagen mit einer Spannklaue greifen können. Die Spannklaue hat dabei drei Stellungen: ganz offen (so dass das Seil herausfällt), halb offen und fest. Im Ruhezustand läuft das Antriebsseil unterhalb der Spannklaue, zum Anfahren hebt der Fahrer (Gripman) mit einem langen Haken das Seil an und schließt die Klaue halb (das Seil schleift nun in der Klaue) und wenn er diese ganz schließt, wird das Seil eingeklemmt und der Wagen setzt sich in Bewegung. Da der Gripman beide Hände für den Antrieb benötigt, fährt auf jedem Wagen auch ein Bremser mit. Will der Fahrer anhalten, klingelt er einmal mit einer Glocke und während er die Klaue lockert, betätigt der Bremser die Bremse. Am Ende einer Linie wird der Wagen per Muskelkraft auf einer Drehscheibe umgedreht und kann so auf der Gegenfahrbahn mit dem rücklaufenden Seil zurück fahren. Bis zum katastrophalen Erdbeben von 1906 waren die Cable Cars das gängigste Verkehrsmittel in San Francisco. Heute fahren leider nur noch drei Linien mit insgesamt 38 Wagen, die dabei hauptsächlich als Touristenattraktion dienen und weniger als Verkehrsmittel. Für Interessierte wurde zusätzlich ein Cable Car Museum gebaut, in dem sich Besucher die Drehmaschine ansehen, mit der das 17 km langes Stahlseil aufgespult wird.


Fishermans Wharf: Das Viertel im Nordosten der Stadt zählt zu einer der beliebtesten Touristen-Attraktionen von San Francisco (dementsprechend voll und teuer ist es dort leider auch). Ursprünglich war Fisherman's Wharf ein Anlegehafen für Fischerboote mit einem Fischmarkt, heute sind die nicht mehr gebrauchte Lagerhallen jedoch geprägt von kitschige Souvenirläden,Seelöwen am Pier 39 Galerien, Cafes, Kneipen und Restaurants, die bekannt sind für ihre vorzüglichen Fisch- und Meeresfrüchte-Spezialitäten (man sollte hier auf jeden Fall einmal die Crabs probieren!). Wer das ursprüngliche Fisherman's Wharf erleben möchte, der sollte vor der ersten Morgendämmerung hierher kommen, denn bis 9 Uhr herrscht am Fischmarkt beim Verkauf der noch fangfrischen Meeresfrüchte und Fische geschäftiges Treiben. Am Pier 39 - dem beliebteste Ort im ganzen Viertel - findet man neben einem ganzjähriger Rummelplatz mit Fahrgeschäften und Souvenirläden auch das riesige Aquarium of the Bay und natürlich die Seelöwenkolonie. Sie gilt ebenfalls als Wahrzeichen der Stadt. Etwa 400 Seelöwen haben sich die Schwimmflößen am Ende des Piers als Ruheplatz ausgesucht und aalen sich dort dicht gedrängt in der Sonne. The Cannery ist eine stillgelegte Dosenfabrik für Pfirsiche von del Monte und wurde durch den Ausbau wieder neu belebt. Wie auch im Anchorage Shopping Center wurden dabei viele freie Plätze integriert, auf denen lokale Künstler und Musiker eine Kostprobe ihres Könnens liefern. Der Ghirardelli Square war einst eine Schokoladenfabrik, die 1962 in ein elegantes Einkaufszentrum umgewandelt wurde. Von Pier 39, 41 und 43 aus kann man mit der Fähren nach Alcatraz übersetzen oder auch nur eine Bootstour durch die Bucht machen.


Golden Gate Park: Der Golden Gate Park ist mit seinen ca 4 km² (5 km lang und 800 m breit) einer der größten innerstädtischen Parks der Welt (aber der weltweit größte von Hand angelegte) und auch größer als der Central Park in New York.Pagode im Japanischen Teegarten Das Gelände bestand bis zum Jahre 1871 aus nichts als Sanddünen, bis der Schotte John McLaren (war bis zu seinem Tod 1943 für den Park verantwortlich) den Sand durch die Anpflanzung von Bäumen und Sträuchern bezwang und den Boden dadurch fruchtbar machte. Der Golden Gate Park ist eine Oase der Erholung mitten in San Francisco, zu der 7.000 Pflanzenarten, Bisons, Hirsche, Wiesen, Seen, Reitwege, Rosengärten, Grillplätze, eine Baumschule, ein Rhododendron-Tal, ein Open-Air-Gelände und der höchste künstliche Wasserfall des Westens gehören. Ein besonderes Highlight ist der japanische Teegarten mit Gebäuden der traditionellen japanischen Architektur (der japanische Gärtner Makato Hagiwara - 1895-1942 offizieller Verwalter des Teegartens - soll angeblich sogar der Erfinder der weltbekannten Glückskekse gewesen sein. Desweiteren findet man hier das Asian Art Museum, die California Academy of Sciences und das Conservatory of Flowers, ein im viktorianischen Stil erbautes Gewächshaus. Regelmäßig finden im Golden Gate Park Events und Konzerte statt und bereits seit 1882 gibt die Golden Gate Park Band jeden Sonntag kostenlose Konzerte (April bis Oktober, 1315 Uhr). Aber auch was den Sport angeht hat der Park eine Menge zu bieten und mit den zahlreichen Sportstätten lässt sich hier nahezu jeder Freizeitsportart nachgehen. Wer den Golden Gate Park zu Fuss erkunden will, der hat sich bei der Vielzahl der Wege einiges vorgenommen. Wesentlich bequemer ist es, sich Fahrräder am Osteingang des Parks auszuleihen und mit diesen durch die Anlage zu radeln.


Palace of Fine Arts + Exploratorium: Der Palace of the Fine Arts, ein Gebäude im neoklassischen Stil vom Architekten und Designer Bernard Maybeck, wurde 1915 im Rahmen der Panama Pacific Weltausstellung in Form eines römischen Tempels erbaut. Eigentlich sollte das Gebäude nach der Ausstellung abgerissen werden, wurde aber von den sentimentalen San Franciscanern gerettet.Palace of Fine Arts Der provisorische Bau aus Holz und Gips wurde schließlich 1967 restauriert und durch eine statisch hochwertigere Konstruktion originalgetreu ersetzt. Heute wird der Palast, der umgeben von einem kleinen Park an einem See voller Schildkröten liegt, als Ausstellungsgebäude, naturwissenschaftliches Museum und interessante Kulisse für Theatervorführungen und Konzerte genutzt. Im Palace of Fine Arts befindet sich das Exploratorium, ein Museum für Kunst und Wissenschaft, dessen Besuch nicht nur für Kinder, sondern für alle Freunde der Naturwissenschaft ein absolutes Muss bei einem Besuch von San Francisco ist. Es wurde 1969 als weltweit erstes Science Center vom Physiker Frank Oppenheimer (dem Bruder von Robert Oppenheimer) gegründet und konzentriert sich auf die menschliche Wahrnehmung: das Sehen, Hören, Schmecken und Fühlen. Die Ausstellungsstücke sind dabei meist interaktiv ausgelegt und machen das Exploratorium zu einem Erlebnismuseum zum Anfassen, in dem technische und naturwissenschaftliche Vorgänge erlebbar und damit leichter begreifbar sind. Man kann dort eigenhändig Nebel erzeugen, einen Wasserstrudel oder Tornado erzeugen, eine Glühbirne zum Leuchten bringen und mehr als 500 Versuche mit Schall, Licht und Energie anstellen. Das kommt besonders bei Kindern gut an. Die mittlerweile 650 Exponate sind so erfolgreich, dass vermutlich 90% der US-Museen und 70% der Museen weltweit beim Aufbau neuer Ausstellungen oder bei der Überarbeitung alter Ausstellungen auf Ideen und Exponate des Exploratoriums zurückgegriffen haben.


Chinatown: Chinatown in San Francisco bildet die größte chinesische Gemeinde außerhalb Asiens und stellt mit fast 13 Prozent die größte ethnische Gruppe der Stadt dar.Tor in eine andere Welt Die Geschichte von Chinatown reicht bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als sich chinesische Eisenbahnarbeiter hier niederließen. Seither folgten zahlreiche Einwanderungswellen aus Asien, wodurch die Zahl der chinesischer Einwohner zeitweise über 100.000 lag. Für asiatische Einwanderer dient Chinatown vor allem als Sprungbrett in die neue Welt und gibt Rückhalt im Wechsel der Kulturen. Betritt man den 24 Block großen Bezirk durch das imposante Drachentor, so begibt man sich in eine völlig andere Welt, die mehr zu China als zu Amerika gehört. Die Hauptsprache in diesem Viertel ist tatsächlich Kantonesisch und sogar an den Straßenlaternen läßt sich der Kulturwechsel erkennen. Entlang der Grand Avenue - eine der ältesten Straßen der Stadt - finden sich dicht an dicht zahlreiche Geschäfte mit chinesischen Waren, Teestuben, Restaurants, Shops mit chinesischem Trödel und Antiquitätengeschäfte. Auf kleinen Basaren werden wie in China üblich auch zahlreiche exotische Heilmittel gegen jede Art von Krankheit angeboten. Geht man von der Hauptstraße aus in die kleineren Gassen, so ist man noch näher am original chinesischen Puls. Es herscht ein unaufhörliches Gewusel und überall befinden sich die Lebensmittelhändler und Garküchen. Der absolute Höhepunkt in Chinatown ist aber die Chinese New Year Parade zwischen Mitte Januar und Mitte Februar (abhängig vom Mondkalender), welches das wichtigste chinesische Fest darstellt.


Painted Ladies + Alamo Square: Die Painted Ladies am Alamo Square sind ein beliebtesPainted Ladies Postkartenmotiv und gelten als besondere Sehenswürdigkeit von San Francisco. Es handelt sich dabei um eine Reihe von farbenfroh bemalten viktorianischen Holzhäusern aus dem 19. Jahrhundert. Viele von ihnen wurden zwar 1906 beim großen Erdbeben und dem anschließenden Brand zerstört, aber die restlichen wurden im Laufe der Zeit restauriert. Früher beherbegten die Häuser Spielhällen und Bordelle, aber inzwischen gehören Sie zu den wertvollsten Wohnhäusern der Stadt und wer eines davon besitzt, gibt es mit Sicherheit nicht mehr her. Das besondere Fotomotiv ergibt sich vor allem durch den schönen Kontrast der Holzhäuser im Vordergrund und der gewaltigen Skyline des Financial District im Hintergrund. Wer sich ein wenig im Park des Alamo Square umschaut, der wird im oberen Teil eine kleine Hütte finden, vor der eine Reihe von skurrilen Blumentöpfen stehen.



Innenstadt: In den Straßen von San Francisco gibt es noch eine Menge Dinge mehr zu entdecken, von denen hier nur ein kleiner Teil aufgezählt werden kann.Trans America Pyramid Die Trans America Pyramid ist markantes Wahrzeichen der Skyline von San Francisco und mit 260 Meter Höhe auch der höchste Wolkenkratzer hier. Leider verfügt das Gebäude in den oberen Stockwerken über keine Aussichtsplattform für Besucher. Die Pyramidenform mit seinen zwei 'Flügeln' soll zur Erdbebensicherheit des 48 Stockwerke hohen Gebäudes beitragen. An der Spitze der Trans America Pyramid filmen vier Kameras ständig in alle Himmelsrichtungen und die Bilder können auf Monitoren im Eingangsbereich 24 Stunden am Tag betrachtet werden. Die Lombard Street verläuft vom Presidio bis zum Telegraph Hill quer durch San Francisco. Bekannt geworden ist sie jedoch durch ein kleinens Teilstück am Russian Hill als 'kurvenreichste Straße der Welt'. Mit einem Gefälle von 27% war sie eine der steilsten Straßen der Stadt und damit ein Problem viele Autos.Coit Tower Aus diesem Grund wurde sie schließlich 1923 umgebaut und führt nun als Einbahnstrasse in 8 Kurven serpentinenartig den Hügel hinunter. Sie zählt heute zu einem beliebten Fotomotiv und viele Touristen wollen mit dem Wagen wenigstens einmal den 'Slalomkurs' entlangfahren. Komischerweise wurde die nur zwei Blocks entfernte Filbert Street mit einem Gefälle von 32% niemals entschärft. Im Kaufhaus von North Strom an der Market Street lässt sich eine der wenigen Kurvenrolltreppen der Welt bewundern (eine weitere gibt es in Yokohama). Sie sind wegen ihrer technische Anfälligkeit und der hohen Anschaffungskosten ein reines Prestigeobjekt geblieben. Durch die Krümmung muss sich die äußere Seite der Stufen schneller bewegen als die innere, was durch größere Räder an der weiter außen liegenden Seite erreicht wird. Auf dem steilen Telegraph Hill steht mit dem 60 Meter hohen Coit Tower einer der schönsten Aussichtspunkte der Stadt. Benannt wurde der Turm nach der Millionärin Lillie Hitchcock Coit, einer großen Verehrerin der tapferen Feuerwehrleute von San Francisco und der ersten freiwilligen Feuerwehrsfrau. Bei ihrem Tod 1929 vermachte sie der Stadt 125,000 Dollar, um den Feuerwehrmännern zu Ehren ein Denkmal zu bauen. Das Innere des Turm - dessen Form einer Schlauchspritze ähnelt - ist mit Wandmalereien 25 verschiedener Künstler verziert.




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