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Kurze Landesinformationen Einreise, Adressen, Gesundheit, Sicherheit, Feiertage, Hinweise Bildgalerie mit zahlreichen Fotos

Diesseits von Eden


Einreise:

Für deutsche Staatsangehörige besteht Visapflicht. Ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass und ein Rück- oder Weiterreiseticket sind vorzulegen. Visa können problemlos bei Einreise über alle offiziellen Grenzstationen, z.B. an den Flughäfen Nairobi und Mombasa, erteilt werden; um lange Wartezeiten zu vermeiden, ist jedoch der Antrag bei der kenianischen Botschaft in Berlin vorzuziehen.
Der deutsche Kinderausweis wird anerkannt. Der Eintrag eines Kindes in den Reisepass eines Elternteils ist ausreichend. Das Einreisedokument muss mindestens 6 Monate gültig sein.


Adressen:

Botschaft der Republik Kenia
Markgrafenstraße 63, D-10969 Berlin
Tel: (030) 259 26 60. Fax: (030) 25 92 66 50.
E-Mail: office@embassy-of-kenya.de
Honorarkonsulat in Hamburg.

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Williamson House, 4th Ngong Avenue, PO Box 30180, KE-Nairobi
Tel: (02) 71 25 27. Fax: (02) 71 48 86.
E-Mail: GER-EMB@form-net.com



Impfungen/Gesundheit:

Empfohlen wird der Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B-. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann Impfschutz gegen Tollwut und Typhus, evtl. Meningokokkenmeningitis A und C sehr sinnvoll sein.
Eine gültige Gelbfieberimpfung ist für die Reise sinnvoll, wenn Fahrten oder Aufenthalte außerhalb der Städte durchgeführt werden. Sie wird verlangt bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet heraus.
Medikamente zur Prophylaxe gegen Malaria sind sehr sinnvoll. Für Touristen ist gerade in Kenia das Malariarisiko besonders hoch! Zunehmend kommt es auch im Hochland von Kenia, d.h. auch oberhalb von 1400 Metern Höhe, zu Malariaerkrankungen, so dass auch hier mit einem intensiven Malariarisiko gerechnet werden muss.
HIV/Aids ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.

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Sicherheit:

In Kenia sind terroristische Anschläge nach wie vor nicht auszuschließen. In den vergangenen Tagen haben die kenianischen Sicherheitsbehörden die Sicherheitsmaßnahmen insbesondere an den Flughäfen verstärkt, was auf eine erhöhte Gefährdungslage hindeutet. Es wird zu besonderer Vorsicht und Wachsamkeit geraten, insbesondere auf öffentlichen Plätzen, an religiösen Stätten sowie beim Besuch von touristischen Sehenswürdigkeiten.
Eine erhöhte Gefahr, Opfer von bewaffneten Überfällen zu werden, besteht in den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen Kenias sowie in der Küstenregion nördlich von Malindi und auf den Reiserouten auf dem Landweg in die Nordostprovinz sowie in die nördliche Küstenprovinz. Reisen in diese Gebiete, vor allem nach Lamu, sollten mit dem Flugzeug durchgeführt werden. Bei Fahrten mit dem Auto in die vorgenannten Regionen sollte unbedingt der Schutz in einem bewachten Konvoi gesucht werden. Sporadisch werden Aktivitäten von Banditen im Grenzgebiet zwischen Kenia und Tansania in der Region des Natron-Sees, Namanga und des Amboseli-Parks gemeldet.
Bei selbst organisierten Fahrten sollte die Route so geplant werden, dass das Ziel noch bei Tageslicht erreicht wird. Nachts besteht die Gefahr bewaffneter Überfälle. Auch kann sich der teilweise schlechte Straßenzustand als unüberwindliches Hindernis erweisen. Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen oder den "Matatus" genannten Kleinbussen sollten vermieden werden. Die Fahrzeuge sind teils nicht in verkehrssicherem Zustand.
Individualtouristen, die die Nationalparks ohne Reisegruppenbetreuung besuchen, sollten in den vorhandenen Lodges oder auf bewachten Campingplätzen übernachten. Vor individuellen Ausflügen bei den Reise- und Hotelleitungen am Ort eingeholte Informationen erlauben eine bessere Lagebeurteilung und Risikoabwägung.
Die Innenstädte Nairobis und Mombasas sollten nachts generell, bestimmte Gegenden des Stadtinnern Nairobis (dazu gehören River Road, Tom Mboya Street, Machakos Bus Terminal) möglichst auch bei Tag gemieden werden. Touristen sollten keine Wertsachen sichtbar mit sich tragen. Bei Spaziergängen an Stränden nach Einbruch der Dunkelheit und außerhalb der Hotelanlagen besteht eine erhöhte Gefahr, überfallen zu werden.


Gesetzliche Feiertage:

1. Jan. 2006 Neujahr. 14. April Karfreitag. 17. April Ostermontag. 1. Mai Tag der Arbeit. 1. Juni Madaraka-Tag. 10. Okt. Moi-Tag. 20. Okt. Kenyatta-Tag. 22.-24. Okt. Eid al-Fitr (Ende des Ramadan). 12. Dez. Unabhängigkeitstag. 25./26. Dez. Weihnachten.


Fotografieren:

Vor Reisebeginn sollte man daran denken, ausreichend Filmmaterial mitzubringen. Für Tieraufnahmen ist ein Teleobjektiv empfehlenswert. Fotografieren und filmen darf man grundsätzlich fast alles. Verboten sind militärische Anlagen und Flugplätze. Wenn man Personen fotografieren möchte, bitte vorher fragen!

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