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Kurze Landesinformationen Einreise, Adressen, Gesundheit, Sicherheit, Feiertage, Hinweise Bildgalerie mit zahlreichen Fotos

Der Diamant Afrikas


Einreise:

Für die Einreise ist ein Reisepass mit Gültigkeitsdauer von mindestens 6 Monaten über das Rückreisedatum hinaus erforderlich. Deutsche Touristen können - sofern ihr Aufenthalt 90 Tage nicht übersteigt und sie keine Arbeit aufnehmen - ohne Visum einreisen. Ein gebührenfreier Einreisestempel (Visitors Entry Permit) bei kurzfristigen (bis 90 Tage) touristischem oder geschäftlichem Aufenthalt ohne Arbeitsaufnahme wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt.
Der deutsche Kinderausweis wird anerkannt; bis zum 10. Lebensjahr ohne Bild, bis zum 16. Lebensjahr mit Bild. Der Kinderausweis muss allerdings noch Raum für den Einreisestempel aufweisen. Der Eintrag eines Kindes in den Reisepass eines Elternteils ist auch ohne Lichtbild bis zum 16. Lebensjahr ausreichend.
In allen anderen Fällen ist ein Visum zwingend erforderlich, welches bei der Namibischen Botschaft in Berlin beantragt werden muss.


Adressen:

Botschaft der Republik Namibia
Wichmannstraße 5, D-10787 Berlin
Tel: (030) 254 09 50. Fax: (030) 25 40 95 55.
E-Mail: namibiaberlin@aol.com
Internet: www.namibia-botschaft.de

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Sanlam Centre, 6th Floor, Independence Avenue, NA-Windhoek
Postanschrift: PO Box 231, NA-Windhoek
Tel: (061) 27 31 00, 27 31 33. Fax: (061) 22 29 81.
E-Mail: info@german-embassy-windhoek.org
Internet: http://www.windhuk.diplo.de/



Impfungen/Gesundheit:

Empfohlen wird der Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B-. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann Impfschutz gegen Tollwut und Typhus sinnvoll sein.
Eine gültige Gelbfieberimpfung wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt.
Ganzjähriges Malariarisiko besteht nur im Norden des Landes im Gebiet der Caprivi-Region, vor allem am Sambesifluß sowie entlang der Flüsse Kunene und Kavango. Saisonal insbesondere in der Regenzeit besteht auch ein geringes Risiko im Bereich des Etosha Nationalparks sowie im Kaokoland, Ovambo- und Bushmenland.
HIV/Aids ist im Lande ein Problem und eine grosse Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.


Sicherheit:

Von Überlandfahrten während der Dunkelheit wird abgeraten. Neben erhöhter Gefährdung durch kriminelle Übergriffe besteht das Risiko eines Verkehrsunfalls wegen unbeleuchtet abgestellter Fahrzeuge und auf der Straße befindlicher Tiere.
Vorsicht ist bei den kleinen, unbewirtschafteten Rastplätzen entlang der Landstraßen angebracht, wo es wiederholt zu Überfällen auf Touristen gekommen ist.
Diebstähle und Raubdelikte gegen Touristen - vor allem Einzelreisende - werden auch in den Städten Windhuk und Swakopmund häufiger. Von Spaziergängen in der Dunkelheit wird abgeraten.

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Gesetzliche Feiertage:

1. Jan. 2006 Neujahr. 21. März Unabhängigkeitstag. 14.-17. April Ostern. 1. Mai Tag der Arbeit. 4. Mai Cassinga-Tag. 25. Mai Christi Himmelfahrt. Afrikatag. 26. Aug. Heldengedenktag. 10. Dez. Internationaler Menschenrechtstag. 25./26. Dez. Weihnachten.


Fotografieren:

In der Regel stellt das Fotografieren von Menschen in Namibia kein Problem dar, jedoch sollte man, wie überall auf der Welt, vorher um Erlaubnis fragen und die Würde der Menschen wahren. Genauso wie die Himba-Nomaden im Kaokoveld erwarten auch die San im Kaudom Game Park einige Nahrungsmittel wie z. B. Mehl, brauner Zucker und biltong oder Tabak als Dank für die Fotos. Im Gegensatz dazu nehmen die Herero-Frauen in den Städten lieber ein paar namibische Dollar pro Fotoaktion. In den ärmlichen Townships freuen sich die Bewohner, dass sich ausländische Besucher für sie interessieren, auch hier sollte man sich erkenntlich zeigen. Sowohl Filmmaterial als auch Batterien sind in Namibia teurer als in Mitteleuropa und zudem schwerer zu bekommen. Angesichts des in der Regel grellen Lichts genügen Filme mit einer Empfindlichkeit von 100 ASA, die durch die feine Körnung besonders scharfe Bilder ermöglichen, bei Dämmerung mindestens 200 ASA. Es empfiehlt sich sogar, tagsüber farblose UV-Filter aufzusetzen. Ein Hauptproblem bleibt allerdings: Staub und Sand, sodass Filme nur in geschlossenen Räumen gewechselt werden sollten. Sollte dennoch Sand ins Kamerainnere gelangt sein, so hilft eine Bürste mit eingebautem Blasebalg, Reinigungsflüssigkeit und Linsentücher, die Kamera wieder sauber zu bekommen.