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Kurze Landesinformationen Ausführliche Beschreibungen von: Blyde River Canyon, Mkuzi Game Reserve, Hluhluwe-Umfolozi Park, Drakensberge, Basotho Cultural Village, Bloukrans Bungee + Abseiling, Cederberg Wilderness Area Einreise, Adressen, Gesundheit, Sicherheit, Feiertage, Hinweise Bildgalerie mit zahlreichen Fotos

Willkommen im Regenbogenland


Einreise:

Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise und einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen kein Visum, es ist jedoch ein noch mindestens sechs Monate gültiger Reisepass vorzulegen, der Personalausweis reicht nicht aus. Der deutsche Reisepass muss mindestens noch eine freie Seite haben bei der Einreise.
Der deutsche Kinderausweis wird nur mit Lichtbild anerkannt und sollte bei Reiseantritt mindestens zwei freie Seiten für Sichtvermerke haben. Ebenso ist der Eintrag eines mitreisenden Kindes in den Reisepass eines Elternteils möglich.


Adressen:

Botschaft der Republik Südafrika
Friedrichstraße 60, D-10117 Berlin
Postanschrift: Postfach 080461, D-10004 Berlin
Tel: (030) 22 07 30. Fax: (030) 22 07 31 90.
E-Mail: botschaft@suedafrika.org oder konsular@suedafrika.org
Internet: www.suedafrika.org
Generalkonsulat mit Visumerteilung in München (Tel: (089) 231 16 30). Honorargeneralkonsulat in Stuttgart. Honorarkonsulate in Dortmund und Hannover.

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
180 Blackwood Street, Arcadia, ZA-Pretoria 0083
Postanschrift: PO Box 2023, ZA-Pretoria 0001
Tel: (012) 427 89 00. Fax: (012) 343 94 01.
E-Mail: germanembassypretoria@gonet.co.za
Außenstelle der Botschaft in Kapstadt. Generalkonsulat in Kapstadt. Honorarkonsulate in Durban und Port Elizabeth.



Impfungen/Gesundheit:

Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist Impfschutz gegen Gelbfieber nachzuweisen. Sinnvolle Impfungen sind derzeit: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Typhus und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann Impfschutz gegen Tollwut sehr sinnvoll sein.
Der Krügerpark und die nördliche Küstenebene der Provinz Kwazulu-Natal sind endemisches Malaria-Gebiet. In letzter Zeit nehmen Malaria-Erkrankungen, insbesondere die "Malaria Tropica", deutlich zu. Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor.
Südafrika hat eine hohe und auch weiter schnell steigende Rate der Immunschwächeerkrankung AIDS. Zwischen 10% und 20% der erwachsenen Bevölkerung dürften bereits mit HIV infiziert sein. Dies ist beim persönlichen Verhalten im Land dringend zu berücksichtigen.

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Sicherheit:

Die Innenstädte von Johannesburg, Pretoria, Durban und Kapstadt sollten nach Geschäftsschluss und an Sonntagen gemieden werden. Auch tagsüber ist erhöhte Vorsicht angeraten. Sowohl Stadtbesichtigungen als auch Township-Besuche sollten in organisierter Form unter ortskundiger Führung stattfinden. Abgeraten wird vom Benutzen der Vorortzüge in Johannesburg, Pretoria, Durban und z.T. in Kapstadt (allenfalls 1. Klasse, nur zu Hauptverkehrszeiten).
Taxis sollte man möglichst über als zuverlässig bekannte Unternehmen reservieren. Rucksacktouristen sollten auf sichere Unterkünfte und sicheren Transport achten. Von Fahrten per Anhalter und mit sog. Minibustaxis wird dringend abgeraten. Von Fremden angebotene Getränke in Bars oder Restaurants sollte man nicht annehmen. Fälle, in denen "K.O.-Tropfen" beigemischt werden, werden auch in Südafrika häufiger.
Wegen der Gefahr von Fahrzeugentführungen und sog. "smash-and-grab"-Überfällen sollten im Auto die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein. Handtaschen, Photoapparate usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen.
Es wird empfohlen, bei Fahrten in zentrale ländliche Teile der Provinz KwaZulu-Natal und durch die sog. Transkei in der Provinz Eastern Cape möglichst Hauptverkehrsstraßen zu nutzen. In den übrigen Landesteilen sollten, Überlandfahrten vor Einbruch der Dunkelheitbeendet werden, da Autopannen nach Einbruch der Dunkelheit ein nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.
Es wird davon abgeraten, an Aussichtspunkten und Rastplätzen Halt zu machen, wenn dort keine anderen Touristen in Sichtweite sind.


Gesetzliche Feiertage:

1. Jan. 2006 Neujahr. 21. März Tag der Menschenrechte. 14. April Karfreitag. 17. April Ostermontag; Tag der Familie. 27. April Freiheitstag. 1. Mai Tag der Arbeit. 16. Juni Tag der Jugend. 9. Aug. Nationaler Frauentag. 24. Sept. Heritage-Tag. 16. Dez. Tag der Versöhnung. 25. Dez. Weihnachten. 26. Dez. Goodwill-Tag.
Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, werden am darauffolgenden Montag begangen.


Fotografieren:

Wie überall auf der Welt, sollte man beim Fotografieren von Menschen um Erlaubnis fragen. Aufnahmen von militärischen Anlagen, Polizeistationen und Gefängnissen sind generell nicht gestattet. In den größeren Städten des Landes können Filme, die eigentlich überall zu haben sind, innerhalb kurzer Zeit entwickelt werden. Fotoapparate und Objektive sind in Südafrika wesentlich teurer als in Deutschlands. Da das Licht oft sehr hell ist, genügen Filme mit ASA 50 oder 100. Zudem ist ein UV-Filter sinnvoll. Die Hauptprobleme für Kameras sind in Südafrika der Staub und Sand. Ausgiebige Reinigungen gehören beinahe jeden Abend dazu.

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