Startseite Zurück zur Kontinentauswahl Kleines Land - Ganz gross Der Schmetterling der Französischen Antillen Land der unbegrenzten Möglichkeiten
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Kurze Landesinformationen Ausführliche Beschreibungen von: San Francisco Genaue Reiseberichte Einreise, Adressen, Gesundheit, Sicherheit, Feiertage, Hinweise Bildgalerie mit zahlreichen Fotos

Land der unbegrenzten Möglichkeiten


Einreise:

Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein muss. Ab dem 26. Oktober 2004 ist die visafreie Einreise in die USA nur noch mit dem maschinenlesbaren Reisepass (bordeauxfarben) möglich. Alle Reisenden, auch Kinder jeglichen Alters (Babys!) benötigen einen eigenen maschinenlesbaren Pass.
Ab dem 30. September 2004 wird von allen Reisenden (auch den nicht-visapflichtigen) bei Einreise ein digitaler Abdruck der Zeigefinger und ein digitales Porträtphoto gefertigt.
Deutsche Staatsangehörige nehmen am Permanent Visa Waiver Programm der USA teil und können als Tourist oder Geschäftsleute im Regelfall bis zu einer Dauer von neunzig Tagen ohne Visum in die USA einreisen, wenn sie mit einer regulären Fluglinie oder Schifffahrtsgesellschaft einreisen und ein Rückflugticket, gültig für den Zeitraum von max. 90 Tagen ab der ersten Einreise in die USA, vorweisen können.


Adressen:

Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika
Neustädtische Kirchstraße 4-5, D-10117 Berlin
Tel: (030) 830 50. Fax: (030) 238 62 90.
Internet: www.usembassy.de

Konsularabteilung der Botschaft
Clayallee 170, D-14195 Berlin
Tel: (030) 832 92 33

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
4645 Reservoir Road, N.W., Washington, D.C. 20007, USA
Tel: (001 202) 298 81 40. Fax: (001 202) 298 42 49.
E-Mail: german-embassy-us@germany.info
Internet: www.germany-info.org




Impfungen/Gesundheit:

Westnil-Fieber (West Nile Virus) ist eine Viruserkrankung, die seit 1999 auch verstärkt in den USA auftritt. Von Gebieten an der Ostküste hat sich das West Nile Virus über weite Regionen bis nach Kalifornien an die Westküste der USA ausgebreitet. Die Wahrscheinlichkeit, sich in den USA mit dem West Nile Virus zu infizieren ist jedoch gering (Übertragung durch infizierte Mücken). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nicht statt.
In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen.

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Sicherheit:

Die US-Regierung bekräftigt ihre Warnung vor Attentaten und ruft zu besonderer Vorsicht auf. Insbesondere im Luftverkehr werden erhöhte Sicherheitskontrollen durchgeführt. Reisende sollten bei Reiseantritt genügend Zeit einplanen, um diese Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können.
Die erhöhte Sicherheitsstufe "Code Orange" gilt jedoch nur für bestimmte Standorte von Finanzdienstleistern und -institutionen in New York City, New Jersey und Washington, DC.
Achten Sie stets auf Ihre Wertgegenstände. Geld, Tickets und andere Wertgegenstände sollten an einem sicheren Ort, z. B. Hotel Safe, aufbewahrt werden. Auch in Amerika sollten Wertsachen nicht in einem geparkten Wagen liegengelassen werden. Vor allem an Flugplätzen, Busbahnhöfen oder Bahnhöfen gilt: Vor Taschendieben wird gewarnt!
In den USA ist es vergleichsweise leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen. Sollten Sie Opfer eines bewaffneten Überfalls werden, versuchen Sie nicht, sich zu wehren!


Gesetzliche Feiertage:

1. Jan. 2006 Neujahr. 16. Jan. Martin-Luther-King-Tag. 20. Febr. President's Day. 30. Mai Memorial Day. 14. Juni Flaggen-Tag. 4. Juli Unabhängigkeitstag. 4. Sept. Tag der Arbeit. 9. Okt. Columbus Day. 1. Nov. Veteranentag. 23. Nov. Erntedankfest. 25. Dez. Weihnachten. 31. Dez. New Year's Day.
Weitere Feiertage werden in den einzelnen Bundesstaaten an verschiedenen Tagen begangen.

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Allgemeine Tipps (für San Francisco):

Bevölkerung: Mir sind noch nirgendwo so kontaktfreudige Menschen begegnet wie in San Francisco. Man wird eigentlich bei jeder Gelegenheit (Supermarkt, Bus, Cafe, etc.) angesprochen und wenn man sich darauf einlässt, erfährt man ein Menge interessanter Dinge über die Leute (meistens direkt das halbe Leben) und die Stadt.

Stadtname: Machen Sie niemals den Fehler und kürzen den Stadtnamen mit 'Frisco' ab. Das kommt hier schon fast einer Todsünde gleich. Die übliche Abkürzung für San Francisco lautet 'San Fran' oder 'The City'.

Geld: Man kann so gut wie alles mit der Kreditkarte bezahlen. Eine wichtige Ausnahme macht hierbei das Busticket, das immer bar bezahlt werden muss. Wer Bargeld benötigt, holt es sich am besten mit einer normalen EC-Karte an irgendeinem Geldautomaten (ATM), wo man es ohne Gebühren zum aktuelen Tages-Kurs bekommt. Eine andere Lösung ist das Cash-Back-Verfahren im Laden, bei dem man mit einer EC/Kredit-Karte einen zusätzlichen Geldetrag zum Rechnungsbetrag wählen kann und diesen dann ausgezahlt bekommt.

Cable Car: Eine Fahrt mit dem legendären Cable Car ist in San Francisco selbstverständlich ein Muss und obendrein ein wirkliches Highlight. Wer sich die enlosen Warteschlangen an den Endstationen (vor allem Powell-Station) der Cable Cars sparen will, der sollte einfach ein paar Stationen später aufspringen oder die Fahrt bei Fishermans Wharf beginnen.

Busse: Für San Francisco benötigt man kein Auto, da sich die ganze Stadt hervorragend mit dem Bus erkunden lässt. Dabei kann man zwischen verschiedenen Tickets wählen (1-, 3- und 7-Tagestickets) oder gleich den City-Pass nehmen (ein 7-Tagesticket incl. Eintritt zu verschiedenen Museen und Attraktionen für 40$). Diese Tickets bekommt man an der Powell Station (nur Barzahlung!). Die Busse fahren nicht zu festen Zeiten sondern in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen.

Rote Ampeln: Den Touristen erkennt man am einfachsten daran, dass er bei roten Ampeln tatsächlich wartet. Wer in San Francisco lebt, der kümmert sich nicht um die Ampeln, sondern geht wann immer die Strasse frei ist.

Service: Amerika ist das Land der Dienstleistung und gerade uns Deutsche erwartet in dieser Hinsicht ein wahres Schockerlebnis. Die Bedienungen sind immer freundlich, es wird zu Tisch kostenloses Wasser gereicht, was ebenso wie der Kaffee ständig nachgefüllt wird und man wird fortwährend diskret gefragt, ob alles zur Zufriedenheit war. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, wird ohne Diskussion Abhilfe geschaffen oder die Rechnung gekürzt. Dies alles geschieht auch nicht in einer platten und monotonen Art, sondern kommt von Herzen. Armes Deutschland, das wir so einen Service nicht auch bei uns hinbekommen!

Trinkgeld: Dieser gute Service hat natürlich auch einen Grund, denn die Angestellten haben meist nur ein geringes Grundgehalt und sind daher auf die Trinkgeldern angewiesen. Der normale Satz liegt bei ca. 10-20% des Rechnungsbetrages, je nach Zufriedenheit. Bei einem super Service sollte man an dieser Stelle nun wirklich nicht knauserig sein!

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